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Ausschüsse von zehn Personen, die unterder Leitung des Erzbischofs von Maynzstunden. Unter den Fürsten, die sich unsder Wahlliste befanden, ragten Friedrich vonSchwaben, Lothar von Sachsen, und Leo-pold von Ocstreich am meisten hervor. DerHerzog Lothar von S achsen schien dem Erz-bischof von Mapnz die zum Ncichsoberhaupteschicklichsten Eigenschaften zu habe!?. Erhatte sich der Kirche gegen Heinrich V mitwarmen Eifer angenommen; auch war erschon ziemlich bcy Jahren, und ohne Sohn,so daß man der schönen Gelegenheit, einenneuen seineu Absichten entsprechenden Kaiserwählen zu können, nicht lange mit unbe-friedigter Sehnsucht entgegen sehen durfte.Friedrich von Schwaben hatte zu viel Stolz,als daß er dem chrgcitzigcn Erzbischofehatte schmeicheln können.
Lothar von Sachsen wurde also Beherr-scher der Deutschen. Da sein Glück, diedeutsche Krone zu erlangen, sich hauptsächlichin den Händen der hohen Geistlichkeitbefunden hatte, so war es ganz natürlich,wenn er der Kirche ihre Frcpheiten und
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