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7 (1803)
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dm Türken angefallen wurden. Durch denin den Gefechten mit denselben entstandenenMenschcnvcriust, und durch das übrige ans-gehaltene Ungemachs War das deutsche HeerdiS auf den zehnten Theil zusammenge-schmolzen. Konrad kehrte nun von einigenRittern begleitet, nach Nicaa zurück, wojetzt auch Ludwig VII anlangte.

Der König von Frankreich, der bessereMannszucht hielt, und sich höflicher betrug,fand bei) dem Kaiser von Constantinopeleine gute Aufnahm-,'; doch musitc er dem-selben seine aufrichtigen Gesinnungen durcheinen Eid versichern. Als Ludwig in Klein-asicn Konrads trauriges Schicksal erfuhr,eilte er zu ihm. Er fand ihn in einertraurigen Lage; er fand dessen Gesundheitsehr geschwächt, und seine meisten Ritterohne Feldgcräthe, ohne Pferde. Die übcr-müthigen Franzosen unterließen nicht, darü-ber zu spotten. Konrad kehrte, fast ohnealle Begleitung, nach Constantinopel zurück,wo ihn der Kaiser noch gut genug aufnahm,und wo er den Winter angenehm hinbrachte.Ludwig gericth (1148) seiner guten Kriegs-

zucht