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schon ben Csnstantinopel mit mancherleyWidcrwßriigkeiten zu kainpfen. Die Deutsscheu hielten so schlechte Mannszucht, daßsie die Erbitterling der Griechen im höchstenGrnde rechten, dost daraus blutige Zankesreuen entstanden. Der Kaiser Emanueltraute nun den ungestümen Deutschen sowenig, das er in der Nähe der Hauptstadteine Armee versammelte, und die Deutschet»hatten bald Gelegenheit, die Nothwendigkcitder griechischen Unterstützung zu fühlen.Ihr Lager in Niederrnmili wurde durchdas von starken Regengüssen verursachteWasser so gewaltig überschwemmt , daßZelte und Gepacke , daß Menschen undPferde, mit fortgerissen wurden. Konradmußte nun froh seyn, daß ihn der mitlei-dige Emanuel nach Constantinopcl einlud,und dennoch war jener noch stolz genug,auf eine feycrliche Einholung zu dringen.Hierzu wollte sich nun Emanuel nicht ver-stehen. Konrad rückte hierauf mir seinerganzen Armee gegen Constantinopel an; daer aber die Stadt in dem besten Vcrthcisdigungsstande sah, so nahm er seinen Wegdurch die Vorstadt. Hier fielen die nnbäns
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