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7 (1803)
Entstehung
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standen die Wallfahrten nach den vermeint-lichen Grabern der Apostel Petrus undPaulus zu Rom in großein Ansehn. Aber-eine Wallfahrt nach Jerusalem, zu demGrabe des göttlichen Stifters des Christen-glaubens, hatte doch unstreitig den grüßtenWerth. Dieses Grab, dessen Aechtheit gro-ßen Zweifeln unterworfen ist, befindet sichunter dem rundgcwülbten Thurnic einerKirche, die von ihm den Nahmen führt,in der Milte einer besondern Kapelle.Schon Lonstantin der Große, und seineMutter Helena, hatten dieses Grab ineinen heilige!? Ruf gebracht, und frühzeitigwurde es von großen Schaaken frommerWallfahrer besucht. Aber bald befand sichJerusalem und das h. Grab nicht mehr inder Gewalt der Christen. Erst hatten esdie Perser, und hernach die Araber, imBesitze. Unter der Herrschaft der letzternkonnte sich die Andacht der europäischenPilgrimme ihren Gefühlen ungestört über-lassen. Die duldsame Denkart der Chalifenließ die Christen in? Besitze ihrer Kirchenund ihrer heiligen Oertcr, und der ChalifcHarun al Raschid schloß mit Karin dem

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