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7 (1803)
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selbst auszuschütten, Dabcn ließ er sich denWohlnand und die Bequemlichkeit derselbensorgfältig angelegen seyn. Es durfte inseinen Staaten niemals an einem Nebenfiusse von allen Lebensbedürfnissen fehlen.Für die Bequemlichkeit der Reisenden sorgteer durch die Anlegung von vielen Brücken,Kanälen und Straßen, und durch den Bauvon Herbergen und Vorrathshanscrn. SeineJagden heiligte er dadurch, daß er denWerth des gefällten Wildprcts unter dieArmen austhcilte. Seine gutmüthige Denk;art bewies er auch in dem Kriege, den ergegen seinen Bruder Tutusch führen mußte.Wenn dieser, so bath er zu Gott, mehrals Er zu regieren verdiente, so möchte erdiesem den Sieg verleihen. Ein großerThcil von dem Guten, welches Malet -Schah wirkte, kömmt jedoch auf die Rech-nung seines Ministers, Ncdham-cl-Mnlk,der ihm unter andern auch Liebe für dieWissenschaften einflößte. Malet ließ durchdie einsichtsvollsten Astronomen Asiens, mitwelchen er seine Sternwarte versehen hatte,eine vorcrefiiche Sonnenjahrs - Berechnung

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