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MerdurOcuchctgsier:c.
Allergnadigster Kaystr / König und Hm / Hm.
Wch-und Berglsche Landsiande Anwaldts?rilic!p3!en ftynd zwarn derfester Meinung gewesen/ zu außwendig bemerckter Sachen eimundandere Vorstellung anhero MruMerchämgst gelangen zu las-sen; werden Mr zeithero dem -L.ren Monaths Junu bey demgemeinen Landtag in der Statt Düsseldorff / biß auff gegenwärtigeStund/ doch ohne ihre Veranlaßung/ annoch auffgehalten/mithindaran wider Willen behindert»
Und wie nun jetzt wohlbesagte seine l^ncipnlen nicht unbillig besorgen müßen/daß/ gleich Ihnen mehrmahlen wiederfahren / also auch dießmahl der Churpfäl-tzischer Sachwalter ein-und anderes mangelhafftes Stück/ ohne den gantzen Her-gang getrewlich zu zeigen / immittels vom)lig einbringen-und dadurch gegen Die-selbe eine prXvenrion zu stifften wiederumb suchen dörffre/ vorab / wo die Sacheninzwischen in eine gar wundertich-und denen unschuldigen Gülich-undBergischenLanden / und armen Eingesessenen /sambr der auff ewig schadtliche Umb-
stände eingeleithet worden.
Als finden obwolgedachte Anwaldts prin^len sich benöthiget/ Ew.Kayserl»und Königl. Majest. allergehorsambst zu bitten/ Sie allergnadtgst geruhen/durchunzeitige gegentheilige Einwendungen ab dem Werck kein widriges Vorurchcilzufassen / noch / ohne Anwaldts pri noblen außführlich zu hören/ und ihren voll-kommenen ferneren Bericht/ wie auch m der Folge darin für Ew. Kayserl. undKönig!. Majest. und das gemeine Reichs-Weesen Selbst bedencktich einlauffmdeUmbstande höchst erleuchtet zu erwegen / nichts prriucmirliches verhengen zu las-sen ; sonderen zu dessen allen behöriger Einrichtung gnugsambe Frist/ nach ge-schlossenen» Landtag / allermildest zu verstatten
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Sw.Kapf.und König!. MM
Allerunterthänigst-trew-gehorfambDGülichmnd Berg Landständen
Anwaldt
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