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MMM/zv einiger Zublevarwn des verarmeten gemeinen Landmanns/ unkerthamgst rerwilli-gm/und Ihre Churfürst!. Durch!, unterthän-gft bitten/ Dieselbe gnädigst geruhen wollen /Mes andem in parriculari Venomil^rivne (^lLNÜ darzu emgewlUigten Gülischen Ertrag äe»Miren/unoauff den Fuß Oer alter Pfachl- Ztttulen vesEnds mit reparürcn / und demPfcnnmgö - Master ^ä Qu^m lifferen zu laßen;
Und gleich wie auch sonst Gültjche Ritterbürtige der untetthänigst zuverläßiger Hoff-Mg leben/es werden Jhro Lburfürsti. Drl. dieselbe bey Dero von vorherigen Hertzogen zuGütich/ Cleve und Berg erworbenen Freyheiten und privlleZien in hohen ChurfmstltchenGMen kcäfftigst schützen und handhaben; Also thuen Dieselbe auch zu mehr wmcklicherLomprobirung dero unaußsetzitch - beyhaltender unterrhänigster wahrer Trew und vevorionm Ihrer Churfürst!. Durchl.giücktlcherAmrettung Dero Landsfürstlicher hoher Regierungmuff von jedem hundert Dero Geist - Adlichen - Lehen - und freyen Einkommens ftey-^!l!g/jedoch eicra uüum P-Tjucstclum Sc donse^uemism UNttrthäNigst VMVilligM/ UNd gleich-Mvjig bitten/ solche funst vom hundert auff den Fuß der alter Pfacht- Zett ulen repamren/ und^dzilam dem Pfennings - Meister lieberen zu laßen/ inzwischen aber diese Dero RitterschafftsWlerlhämgste Devväons - Bezeugung zu gnädigstem Wohlgefallen anzunehmen/ zc>
?ro luc> Ori^inali conlona
(I..8.)' Joannez (-eor^ir^ ^luncrar^rariu8 Camcrre Im^erializ.
pziliculsr Vortrag und Beschwar Gl'ilifthcr Ritterbürtiger
vom 7. May 1714.
^McheLandMdevon Ritterschafft befinden sich unlerthanigsi-höchst abgenöthigt ver»^ an/M/ Dero/ wegen deren von Ihrer Churfürst!. Durch!, nun.von etlichen Jahren herohne Mo Ritterburtiger Landständen unttlchämgstm Vorwiffen und Verwilligen/ widerAlteS Herkommen/emseithigausgeschriebener neunzehn f/ s Geist- Ädlkchen freyenEinkommens auffvorherigen Landtagen unlkrthämgstcs Belchwär nochmahtm anheroge-hvrsamdji zu erhohlen/ und anbey untertänigst zu bitten/ allsolch der Riiterschafft höchst an-kmgendes Beschwar hinw'.der gnädigst abzustellen; mithin durch desfals gnädigst ertheilen-Vcsabsonderlichesk(eversule gnädigst zu versicheren / daß solches / wie es voranerwehnlerMm von etlichen Jahren her einseithtg geschehen/ denen R/lterbürtigen Lmwständcn andksfals herbrachtet Freyheit und alten Herkommen gar nichl piXjuclicirlich seyn/noch jemah-lenins künsttig zu einig nachtheiliger Conteczuönce^nd l-l^juchtz angezogen/ auch tonsten künff-Gin nimmermehr geschehen/sonderen deßfals Rirterbmuge Landsiände bey hechrachterFreyheit/alten Herkommen/ uno?nvileZ!en gnädigst ohnbeeinträchtrgt gelaßen / und dawi-der nlemahlen mehr beschwärt werden sollen zc.
?ro Concorclantia Ori^inaliz
(I.. 8.) ^oannes (-corZiuz I^unerar^ !^o-rarius Camera Impcrinliz.
Loxiz Thurfürfil. Xeverg V0Mz.)unü 1714.
Betreffend die außgeschriebenc neunzehn xrocemo Geist- Adlichen Beytrags.
A)On GOttes Gnaden/ WirZobsnn XVilbelm, Pfaltz- Grass bey Rhein/des heyli- Urc.tt.^ gen Römischen Reichs E- tz'Tmchßes/uno Churfürst/in Bayren/zu Gültch/ C!we/und Berg Hcrtzog/ Fürst zu Möers/ Grast zu Veldentz / Sponheim/ der Marck/ und Ra-vmsberg / Herz zu Ravenstein :c. Fügen hiemit gnädigst zu wiffn: Nachdem bey gegen-wärtigem Gülich - undBergischen Landtag anwesende Gülich-und Bergi/che Landständevon der Rttterschaffi sich in deme unrerthäniast beschwärt/ daß die Geist - Adliche freye Gü-thu der Feyndlicher Frantzösischer domribmion. halber auff neunzehn pro Om5 zum Geist»
Tttf Adlichm