164 II- Absatz-1 Klasse. V. Kapitel.
/K?/?/' A/7^2 //t?» /ö/ö ?»«ch/o,
kid I.uäber nul plaicl nunc^unm prinäi'ai
?»?> />t»o
«zui meon vol ciii meon ii-gäl-e Xarle in ee
2^6 uv/7/s/7 /mo
6omno iir
Auf Teutsch mögte dieser Eyd etwa also lauten:
Vor GOttes Lieb, und des Christlichen Volcks, und unser Gemein-fchasstlichen Wohlfart (verspreche und schwöre ich, daß) von diesem Tageund ins künfflige, wie viel ich werde wissen und können, meinem Bruderhelffen werde, und ihm Hülffs Völcker schicken, in was vor einer Sache esgeschehen kan, wie sichs gebühret, daß ein Bruder dem andern hilfst: Mitdiesem Beding, daß er mir ein gleiches erweise: Wie ich dann auch (ver-spreche) mit i^otbano keinen Frieden zu schliessen, der meinem Bruderschädlich wäre.
Beyderseits Könige Völcker schwuren auch einen Eyd folgendenInhalts:
Z^näovici Volck: Li I.OävviA8 Lacrainent,
Volcb:
<^ue ton 5>'u6l'e Xailo jurat
conlervat Xai-Iu8 meo lencll'u -.ie
luv xai't non Ic>8 teinit, Ii ic> returnar
nvn lint P078, ne io, ne neul8 (.ui ec>
»e , 7/t? ?7? »o
retumur nie poi8, in null« acljuclkls
/t/ts e<? /ö //»///contra I^OkibuvviA nun Ii juer.
Teutsch mögte es etwa also klingen:
Wann imZovicu8 den Eyd, welchen er seinem Bruder cm oio ge-
schwo-