Bi)M Könige (Mäcnco III. 9/
aus Päbftlicher /luÄvrität, uippinum zum König der Francken zusetzen^und zu ordnen. (3)
§. vi.
Wann man aber fraget: Warum und aus was Ursachen Königckiläericus des Königlichen Throns unwürdig erkläret worden ? So be-kommt man von denen meisten büUoricis zur Antwort: Er sey ein trä-ger, fauler, tummer und unnutzer Regente gewesen. (3) Es sind hinge-gen auch wiederum andere, die ihn vertheidigen, (b) und sagen,
(Thür. Thron. //. Theil.) N Hoch-
§. 5.
(a) Liwoniu8 führet hiervon, 36 AN. 751. folgendes an: NurcNaräus, ^ircedurgenlisLpitcopu8 ^ I^ulra^us LApe!lAnu8 milli iunt k?ippino Romgm s6 ?.acliAi-igm?A.pAM, ut oonllilel-ent pontilicem cle cauia Uegum, <zui in illo tempore luerunt inlb'rancig, <gui nomen tantum ReZis, lecl nullAM potellatem regiam NgdebJnt. ?er^uos äiÄU8 kontilex manciavit, meliu8 eile illnm vocari Itegem, gpucl cznemlumma poteltg8 conlilleret. vatgc^ue anÄorMte Ina jullit Uippinum I-Vanooi umRegem inllitui. Die acl gn. 752. ^3cNaria8 ?Apa ex Auöioi'ita>
te lünÄi Uetri ^polboli mAnNgt populo Rrancorum, ut ?ippinu8, <zui potellateregiA utedatur, regni totiu8 A nomini8 c^uoczue Nignitate krueretur. Na H^lNri-cu8 Rex, <gui ultimu8 lVIerovingorum Rmnci8 impemvit, Nepolitu8 A in mona>Ilerium millu8 eil. ?ippinu8 vero in cividzte Suellionum k lünÄo Nonilaeio ^r«ckiepileopo in regem unÄu8, regni konore Iiiblim3tu8 ebb.
§. 6.
(3) Ich habe vorher allschon ^Iderici Worte deßfalls angeführek. Die /Wnale8 Lertl-niani sagen Aä 30. 750. ciuläericu8 sey mit Unrecht ein König genennet worden; unddie Vnn3>e8 Laronü nennen die Merovingische Könige überhaupt inertem und Lkülle.ricum Rupiäum, thum. Siehe Zcl AN. 750.
(d) Worunter der Herr von Sek hart insonderheit mit begriffen ist, welcher 7.
p. 511. schreibet: ewclicationi8 esulä Uippini Amditio A regnan6i cu-piclo fuit. Was der ihm gemachte Vorwurfs, wegen seiner Faulheit und dergleichenmehr anbetrifft, davon saget er : Uroücilcuntur criminAÜone8 Uss gd liomnii>U8,Quorum intererat R)Iem orientem Aclorare, czui(^ue proincle nee vellent, nee lä-ti8 auäerent ex vero loczui. Er saget, l8ginblAr6u8 wäre der vornehmste, welcherdiese Beschuldigung von ihm ausgeströmt. Ja, wofern auch alle die Lkiläerico vorsgeworffene Dinge wahr wären, so wären sie doch nicht hinlänglich, ihn vom Königli-chen Thron, worauf er siu-e UXreMwrio gesetzet worden, herab zu starken. Wer seineGründe weitläufftig ausgeführet zu wissen verlangt, der findet sie am angeführten Or-te bepsammen. In einer Thüringischen Historie, ingleichen, ob Pabsi ?LedAi-is8 be-