VoM Königel^eoäorlcO IV.
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Heiligen Lvnifacü c. 6. ersehen können, worinnen es heißt: Als 8. Koni"illLiuz von I.u!tpranä0, der Longobarder Könige, wieder weggegangen, seyer über die Alpen gereift, nachgehends in Bayern, und von daraus in Thü-ringen gekommen, (H Wann demnach Lvniüicius aus Bayern immeäis-te in Thüringen gekommen, so muß ja Thüringen damahls sich bis an dieDonau erstrecket haben.
Z. XIII.
Wir müssen nun endlich auf den König wiederkom-
men , von welchem wir bey dieser Erzehlung abgegangen sind. Wir fin-den weiter nichts von ihm, das in unsere Thüringische Historie gehöret;dahero müssen wir uns um dessen Lebens Ende bekümmern, welches auf-zuzeichnen die »Mol'iLi vergessen. So viel weiß man, daß er fünffJahrregieret, (H Ist dieses nun richtig, so muß er 720. entweder denWeg alles Fleijches gegangen, oder von der Königlichen Würde entsetzetworden seyn.
Das XVIII. Kapitel.
Von 1W0V0RIL0 IV. Valenil, Könige der
Fraimen, von Anno 720. bis 7Z7.
Mummarischer Inhalt.
K.I. I'keoäericus IV. König. Wer er ge-wesen.
ß. ll. Wie Thüringen damahls eingetheiletworden.
§.I1I. L. LvnilÄcii Thaten in Thüringen.
Larolus Xlsriellus treibet die aufrüh-rische Sachsen zu paaren, die in Thü-ringen waren.
§.!V. König l'deoäericuI IV. stirbt.§.V. IntcrreANUM.
Z. VI.
Z. !2.
isch V/i!ZibgI6us schreibet im Leben des Heiligen Lonifacli, Lax,. 6. also: kluneribus ü
XcIe clon3tu8 äräug 6c plgna kiM-orurn ^ergN'gns chmia, zzi'Xrupra Wichum jugo.tiZnIcen^it, inc.0AniroSczuc: LasoM'Iorum 6c conKnes Lermaniso terminos g^i-enii-tur. in INurinchÄM juxta m-rnämum ^poltoizcX 8eä>8 consiäei-anäo xroArelllis
ett. In dem ersten Buche ist ein mehrers von dieser Klarei-Ie angcführct worden.
§. IZ.
(a) Zn dem (latsloAo I.ech8 Zlüicse heißt es: Hi!pei'l'cn8 üex reAnavir INN05 V. Daer mm /wno 715. die dregierung angetreten, so folget daraus, ex habe sie ^nno 720geendiget, oder endigen müssen.