Vom Könige Lliilperico II.
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verehret worden, versprochene Braut, und angetrauete Gemahlin ge-wesen ^
§. vi.
Was die erste Frage anbetrifft, so will ich dieselbe weiter unten , wovon denen Thüringischen Clöstern und Haupt-Stadt dieses Landes, Erstfurt, insonderheit gehandelt wird, untersuchen und gründlich beantworten.Die andere aber ist bereits in? ersten Buche dieser Thüringischen Historie,im ersten Anhange n-aNwet, und abgehandelt worden.
Das xvn. Kapitel.
Volt o IIIttUbRIdO II. König pi'tt forma her
Franckc» von Amio 715. bis 720.
illmmarischcr Inhalt.
Z. VII. Erläuterung dieses 8cttemati5 de-nealo^ici.
Z. Vlll. Hertzog RaNuIkus in Thüringenwiedersetzet sich dem Könige SigederwIli. Sein Sohn I?etanu8 lucceUirtöihm.
Z.IX. fletani zweyte Gemahlin LiübilcZls.Z. X. Hertzog Hetsims wird befehlicht demKönig Lbilvei-ico II. in einem Feld-Zu-ge zu folgen. Die Gemahlin Li!ibiINi8begibt sich erstlich nach Hochheim, undhernach ans Mayntz zu ihrem Vetterdem Ertz-BischostÄLedert. kletanu«stirbt.
§.XI. LiIibiI6l8 erwählet das Closter Leben.§.XII. s. Lom5tlciu8 kommt in Thüringen.§. XIII. König Lkilpericv8 II. stirbt.
§.I. Lbilpericu8 II. fucceclirt.
§. II. Der öNajor-Domus Ragenfried berusttdiesen Lkiljzci'icum aus dem Closter.
Z.Ill. blewnu8, der Thüringische Hertzog,suchet die Christliche Religion in diesemLande auszubreiten. Stifftet zu Ha-melburg ein Closter. Wo dieses Ha-melburg gelegen.
§. IV. Wo dieser Hertzog ttcäenu8 hinge-kommen.
Z.V. Ist nicht aus Thüringen verjaget wor-den.
Z.VI. Nach dem Tode des Hertzogs »e-cleni und Ulmringi lebeten die Thü-ringer ohne Regenten. Die ChristlicheReligion erlöscht wiederum in Thürin-gen. Scttema cZenealogwumderHer-tzoge in Thüringen.
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jJe König OaZobertuz III. mit Tode abgieng, wie vorher
' gemeldet worden, so saget Lasm-m-ws, (H er habe einen Solln,
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sa) p. 06'