welches hinterlistig und gewaltsamer Weise von denen Landes Hertzogen,mit Einwilligung der Bischöffe geschähe und befördert wurden), woran
nicht einen kleinenAntheil, als welcher dieBischöffe gegen ihm aufge-wiegelt hatte, mag genommen haben, welches ^nnv 678. geschähe, (b) Erist als ein Märtyrer in die Zahl der Heiligen versetzet worden, (e) Seinkleiner Sohn mußte ihm durch einen gleichmäßigen gewaltsamen
Tod in die Ewigkeit nachfolgen.
§. "i.
Seine Gemahlin war^Ltti^vis eines ^nZiv-Sachsen Tochter,von welcher ihm gebohren
1. 1 iv. von welchem hernach.
2. die anfanglich eine Closter-Frau, nachgehens Aebtißinin dem Closter inoreeo bey Trier war. (H
z. oder ^viti^, die einen vornehmen Francken zum
Gemahl hatte, von welcher gebohren der wiederum einen
Sohn dieses Namens erzeuget, so nachgehensAbtzuUtrechtgeworden. 0)
4. kLQLNi'kVOiZ, von welcher weiter nichts, als der Name
bekannt.
5. LiQWM'viiL, erschlagen ^.nno 678.
Das
§. 2.
fa) Also saget Vix Nilcellerat s DaZoderto Hege willi'iNus, cum ille per No°
!um Oucvm ^ couleulu I^ilcoparum occilli8 eil.
^b) Der Herr von Eckhart hat P .262. mit unumstößlichen Be-
weiß-Gründen dieses erwiesen, wohin ich den geneigten Leser verweise,^c) führet in der e/e an, in dein XILto lvlar-
t ^roloNv ^6oni8 werde beym 2Z.Oecemd. gelesen: LgNcm Nie 4>alllo 8. vilAodertiRcch8 Vraucorum, czui c^uaNam Nie per^em venatum in Wtu Vaureull iu loco, czuiNicitur 8cortia8, tridu8 milliaril>u8 Nillaute k lilco 8atauiaco (Stenay, welches fehl)ein bevesiigterOrt an der Mosel) iu c^uo j^)le moradatur, k liliolo luo nomine gollau-ne, X.IVN.Huuarii mart^ri?atu8 eil; al> >ln^eli8 NeportatU8 ell aNloeietatemKNartyrum. Andere Zeugnisse führet der Herr von Eckhart, p. 26z. mehr an; woer dann auch erkläret, wo der Saku8 V?.ureuli8 liwiret; wie er dann auch allda seineMuthmafsung von dem )ol>auue entdecket.
.§. 3.
(a) Siehe hiervon den erstell Theil meiner Ä
(d) Siehe ^cklMtum I. c. x. 265,
t Absatz. XII. Kapitel,