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Buch 2, Theil 1 (1738)
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I. Absaß. X. Kapitel,

(a) hat er einen Printz, Namens LiMMk i^L nachmahligenKönig in Australien erzeuget, welcher gebohren ^nnv 629. (b)

Seine erste ordentliche Gemahlin aber Hießdovi^vki/Ois, die ihm^nno 625. vermahlet wurde, von der er aber sich bald wieder scheiden ließ.Die andere hieß n.vnVKlikviZ, von welcher ihm ^nno 6zz. ein Sohn ge-bohren, deme er den Namen EK0O0 vei/s beylegen ließ. Jenem beschei-dete er das Königreich Australien, ausgenommen denvucatum Oemeimi;diesem aber das Königreich Neustrien und Burgund.

Das x. Kapitel.

Von II. Könige in Australien und

Regenten in Thüringen, von Anno 6zz. bis 656.

summarischer Inhalt.

sich in einem Castel anderUnstrutausiLiZedertus wird vonKacluI5c> geschla-gen, und macht Friede mit ihm.Lntihue des Herrn von Eckhart über

Z.5. LiZedertug wird König in Aufirasienund Thüringen.

K.II. ?lppinu8, ivlchor-vomus amAustra-sisch- und LZa dergleichen am Neustri-schen Hofe. Der kckchorum Oomu8Ansehen und Gewalt steiget sehr hoch.I?chpmu8 stirbt, und wo er begrabenworden. Von was vor einer Abkunffter gewesen. Seine Gemahlin, undKinder. Sein Succellor am Xlchorat

(Zi'imoal6u8.

Z.III. Mit dem Thüringischen Hertzogeka-clulso fallen schlimme Händel vor.Erwählet sich zu seinem Bundsgenos-sen und Beystand einen vornehmenBojer, Namens Vm-u8, und trachtetdahin, König in Thüringen zu werden.

Z.IV. König SlAedertu8 bekommt hiervonNachricht, ziehet gegen bZcum, erlegtihn, und rücket mit seiner Armee inThüringen. Hertzog Kaäu!5u8 hält

Z.V.

den Namen Kgäul5u8. Lo^bel-rusdessen Enckel relidirte zu Würtzburg.Dessen Gemahlin läßt den Heil. KM.num ums Leben bringen.

Z.VI. König Sigedei-ru8 stirbt. DessenRuhm. Wird unter die Zahl derHeiligen gesetzt. Wer dessen Lebenbeschrieben. Dessen Gemahlin, Sohnund Tochter.

§. VII. Von dem Schicksaal seines Sohns

vgAvdei-ti. Der blgjor Vomu8.Z.VIII. 0aZobei'tu8 wird in Hibernien ge-schickt.

§. IX. ciocloveu8 II. wird Monarch in gantzFrancken, mithin dann auch in Thü-ringen.

z.x. Dessen Gemahlin und Kinder.

§. r.

(a) Der Herr von Eckhart will I.c. x. 197. behaupten, diese RaAnetruä sey eine Thü-ringerin von Geburt gewesen.

(d) Er wurde in dem kakcko heutiges TagescHcH genannt, gebohren. lä.p .199.