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Buch 2, Theil 1 (1738)
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z6 I, Absatz, Vlll, Kapitel.

F. VI. Verbessert die Gesehe. Stirbt.§. vii. Von seinen dreyen Gemahlinnenund Kindern.

§. V. Setzet seinen Printz DsZodermm zumMit-Regenten in Austrasien und Thü-ringen. VaZvbertu8 kommt in Thü-ringen.

§. l.

^H^Achdem die in ZiZederto angefangene Linie der Australischen Königein denen Söhnen des Königs TNeocierici ii. wieder erloschen, so warkein näherer Erbe zu diesem Königreiche, als dieser n.

Damit man nun dieses desto besser verstehen möge,so mag folgendeste-NM Lenealosicum zur Erläuterung dienen:

i. anfanglich König zu 8oilidns,nachgehens Donata in gantz Francken.

f 561.

<lNaribertu8, (ZuntLNramnu8, 8iAedertu8, LNiIpenLri8,

König zu Paris. König zu Burgund. König in Atistrasien. König zu 8oillon8.f 567. t 593- t 575- f 588.

Lei da, Uckiel- Die Söhne ster- N"NeoNedei'tu8N.NsNevNeiicu8 II. LIoMkiriu8 n.derti cantio- ben jung, und König in Austra- König in Austra- König zu8v!ssonsrum keM zwey Töchter sien. sien und Bur- nachgehens Mo-uxor. gehen ins Clo- f 612. gund. narch in gantzster. f 61 z. Francken.

^Beyder ihre Kinder, wer-^ i 628.den umgebracht.

§. u.

eiorlmrms I. Monarche in gantz Francken hinterließ nach seinem To-de vier Söhne, und in so viele Theile wurde auch das sämtliche Land derFrancken eingetheilef. Der älteste Sohn Llmnderws, und derzweyte^um-cNramrnm, hinterließen keine männliche LolleritTt, und ihre nachgelasseneLänder sielen dem dritten Sohne 8iZedertv zu. Dieser hatte zwey Söh-ne, wovon kurtz vorher gehandelt, Ttäederrum 11. und TNeoäericum 11. de-

ren nachgelassene mäüliche LockerckTt sämtlich dem Mord-Schwerdte herhal-ten müssen, cbiipericus der vierdte Sohn ciotckarii I. König zu 8c)jckon8,zeugte zwar verschiedentliche Söhne, die aber alle frühzeitig mit Tode ab-gangen, ausser der jüngste Sot-wZ, in der Namens-Ordmmg der Ande-re, gehöhten 584- lüccechxtt seinem Vater ^M10 538. in dem König-reich