VdM Könige Lliildekerto II..
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Ketzerey gesauber' hatte, so veränderte cbiiUeberrus seinen Sinn und ver-sprach sie diesem ^acholischen Kon g, wie hiervon nid. Iii.c. 27. saget. gedencket auch I^ch. IX. c. 2s. und 28. die-ser Gesanl schafft, saget aber die Ehe sey nicht vollzogen worden. Hat al-so diese ckwuoswmUa zwey Königliche Bräutigam gehabt, aber keinen da-von zum Gcmah! bekommen.
§. VIII.
Endlich ist auch noch anzumercken, daß zu dieses Königs Zeiten dervorgedachte M^cnio, ein Thüringer, der auf eine wunderliche Art lesenund schreiben gelernet, nachgehens aber Abt zu Mannten Zell (Regulain West-Francken gewesen, sonst noch drey andere Mannes-Clö-ster erbauet, und mit Aebten versehen, mit Tode abgangen, wie solches(ü'c'Mnuz bvrouenlis d.id. V. c. 12. meldet.
Das VI. Kapitel.
Von cmmzmnnmm« 11. Könige in Auftrm
sien und Regenten in Thüringen, von Anno 575.
bis 590»
summarischer Inhalt.
Z. I. cbiläedertus König in Austrasien und Hofmeister vorgesehen Wunderbare
Thüringen. ... Begebenheit mit der Lrunecbüäis.
§.ll. Stehet in seiner Minderjährigkeit un-§. III. Die Stände von Austragen unter-ter der Vormundschafft seines Vaters werffen sich cbilUeberro.
Bruders Lunrckll-gmmi, Königis in Z.lV. Sein Todes-Jahr. Seine Gemah-Burgund. Ihme wird Logo zunn lin, Loncudina 7 und Kinder.
§. I.
Ls dieses Vater SiAebei-tu? Knno s7s. zu
^ durch hinterlistige Nachstellung seines Bruders Gemahlin, der Kö-nigin durch zwey gedungene Meichelmörder um dasLeben gebracht worden war, da befand sich der junge königliche Prinßmit seiner Mutter zu Paris, welches die eigentliche keinen?seines Vaters Bruders des Königs war, der ihn aber nicht allemdaraus und aus seinen Lande vertrieben, sondern auch zu Dornick, wohm
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