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Buch 2, Theil 1 (1738)
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Vom Könige dlo tlmrlo I. I)

Als 558. König (^iäebe!'tU51.zu Paris ohne männliche?vüeri-

t?t mit Tode adgieng, dat'ucccci'rte ihm ciorNm-ius, als nächster ^Zmt und

Bruder, und bekam also gantz Zranckreich wieder zusammen, wie es sein

Vater gehabt hatte. (-Y ^eine Tyrannen und Geld - Geitz leuchtet auch

aus dem hervor, daß er nach seines Bruders-Tode, dessen nachgelassene

Wittwe und ihre zwey Töchter ins Elend verjagte, und

den gantzen Königlichen Schatz an sich zog. (d)

H. vm.

Diesen, und noch andern seinen Brüdern folgete Llochm-mZ^nnosSi.in die Ewigkeit nach. Er hat vier Gemahlinnen nach einander gehabt;Die

I. k/wLQbinviZ, warLettkani, Königs in Thüringen Tochter, vonwelcher im ersten Theile ausführlich gehandelt worden. Weil sie das Clö-fterliche Leben dem Ehestand vorzog, so hat sie eivrlmrw keine Kinder ge-bohren.

ii. inQ^diOiZ, die nach dem Zeugnis LreZoi-ü lud. iv. c. i. gebohren

2. die beyde vor dem Vater gestorben.

Z. König zu Paris.

4. König in Burgund und zu Orleans.

5. König in Austrasien, von welchem hernach.

s. eine Tochter, die an König der

Langobarden vermählet worden.

m. Diese war der vorhergehenden lnZuncliZ Schwester»

Sie hatte dieselbe ihrem Gemahl recommenäiret, er mögte derselben einenreichen und frommen Mann Heyrathen. Indem sie aber dem König selbstgar wohl gefiel, so nahm er sie selbst zur Gemahlin. Wie ciocksrimdieses

der

llunt, clowai-ium Äxonibus grav;iIiM!8 (nt llit ?i'ecnlfu8) PI-KUI8 Ä le xroürstis^uinAeuto8 dovL8 in gnnv8 ImAulo8 ti'iduti nomine impn/uijle.

§- 7-

(a) Konig ci>ilclelzcrtu8 wurde zu Paris in die Kirche s. Vlncentli begraben, wie (Ire-ßöi-iu8 solches mit folgenden bezeuget: eiulcledettns Rex XgrntÄi-e cceplt, ^ cumUiutillime gpucl ?si'illU8 Zetlulo ciecuduiNet, odüt Ää^Lasllicam L. Vinceutih-c^igin iple conlll'uxemr, eil lepultuS.

(b) Dieses bezeuget ahermahl