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Das IV. Kapitel.
ren, mithin dann auch diese zwey Königreiche geerbet hatte, so ward ernach Absterben des Australischen Königs Monarch, und ein-
tziger Regente in denen sämtlichen Fränckischen Landern.
H.
Damit man nun dieses desto besser verstehen möge, so mag folgen-des Lctiema LeuegloZicum zur Erläuterung dienen:
König der Francken, f sn.
Ge m. eiMOi'iQO iLi clliläei-iei Königs in Burgund Tochter.
NtieoN(.'i'i(.ux, InAvmere«, Lloclomei'e8, LNiINct>ei'tu8l. Llotbiarius I.
König in Austra-Geb. und gestor-König zuOrleans König zu Paris Kön. zu 8nmon8,
sien. f 5Z4. ben 494. f 524. t 558. nachmals in
Gem. 8u2ve^ci- . . gantz Francten,
tka, Königs 8i- ^Neocloakius, Lumb>iN'iu8> LloNvaläus, von welchem
Mmuncil in t 5Z2. f 532. ein Mönch. allhier.Burgund T.
^NeoNeb>el'tu8 I. 8. 1^eg(lecNl16l8.
König in Austragen, Gem. Ramels, Kö--f 547. Gem. 5Vilc. nig der Börner.
AarNi8, 5Vacc>ni8, Kö-nigs der Longobar-der Tochter.
1'NeoiZelzaI6u8, Lertogrs.
König in Zlustrasien,
^ I 554-Gem. 5V3lctera6g,
Königs 5Vaconi8derLongobardenT.
§.
der jüngste Sohn des Königs ewZovei, und Königzu 8oickons ist demnach derjenige, welcher nach dem Absterben des Königsi-WoäekMj Australien nebst Thüringen erdete, und demselben nicht alleinin ftinen Reichen, sondern auch im Ehe-Bette lucceäirte, allermassen erdesselben nachgelassene Wittwe sich antrauen ließ, (a) Indem
aber
(s) bezeuget dieses, mit folgenden Worten c. 9. Llowariu8 Rex
keAnum