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Buch 2, Theil 1 (1738)
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Das IV. Kapitel.

ren, mithin dann auch diese zwey Königreiche geerbet hatte, so ward ernach Absterben des Australischen Königs Monarch, und ein-

tziger Regente in denen sämtlichen Fränckischen Landern.

H.

Damit man nun dieses desto besser verstehen möge, so mag folgen-des Lctiema LeuegloZicum zur Erläuterung dienen:

König der Francken, f sn.

Ge m. eiMOi'iQO iLi clliläei-iei Königs in Burgund Tochter.

NtieoN(.'i'i(.ux, InAvmere«, Lloclomei'e8, LNiINct>ei'tu8l. Llotbiarius I.

König in Austra-Geb. und gestor-König zuOrleans König zu Paris Kön. zu 8nmon8,

sien. f 5Z4. ben 494. f 524. t 558. nachmals in

Gem. 8u2ve^ci- . . gantz Francten,

tka, Königs 8i- ^Neocloakius, Lumb>iN'iu8> LloNvaläus, von welchem

Mmuncil in t 5Z2. f 532. ein Mönch. allhier.Burgund T.

^NeoNeb>el'tu8 I. 8. 1^eg(lecNl16l8.

König in Austragen, Gem. Ramels,--f 547. Gem. 5Vilc. nig der Börner.

AarNi8, 5Vacc>ni8, Kö-nigs der Longobar-der Tochter.

1'NeoiZelzaI6u8, Lertogrs.

König in Zlustrasien,

^ I 554-Gem. 5V3lctera6g,

Königs 5Vaconi8derLongobardenT.

§.

der jüngste Sohn des Königs ewZovei, und Königzu 8oickons ist demnach derjenige, welcher nach dem Absterben des Königsi-WoäekMj Australien nebst Thüringen erdete, und demselben nicht alleinin ftinen Reichen, sondern auch im Ehe-Bette lucceäirte, allermassen erdesselben nachgelassene Wittwe sich antrauen ließ, (a) Indem

aber

(s) bezeuget dieses, mit folgenden Worten c. 9. Llowariu8 Rex

keAnum