einzufügen. — S. 243, Z. 2 v. O.: Lese man HKd. s. 240, 241). —Z. 12 v. O.: Statt HS. v. 194) lese man HT. v. 194). — Z. 13v. O.: Statt Hans Kohl lese man I)r. Hans Kohl. — Z. 14 v. O.:Statt a. D. lese man i. P. — Z. 15 v. O.: Statt Caroline lese manCarola. — S. 247, Z. 15—20 zu streichen. Diese hier irrtümlich an-geführte Anna Catharine Gräter ist eine Tochter des Pfarrers Joh.Christoph Gräter in Gültstein. — S. 248: Nr. 115 n. 116. JohannSamuel Heller wurde 1755 Diakon in Heidenheim, 1765 Pfarrer inWaldenbuch, 1773 Dekan in Wildbad, 1781 dass. in Tuttlingen. —Nr. 118. Statt Georg Gottfried Sepp lese man Dapp, welcher 1770Dekan in Kirchheim, 1783 Prälat in Bebcnhausen wurde und dort imApril 1807, 87 I. alt, starb. — S. 252, Z. 1 v. O.: Statt Hancklese man Bnrck. — Z. 9 v. O.: Statt Wöllwarth in Lauterburg mußes heißen Joh. Jacob Seyferheld in Westheim. — S. 255, Z. 11 v. O.:Hans von Kapff wurde nach Brüssel abgeordnet und fiel auf der Heim-reise in die Hände marodierender spanischer Soldaten, welche ihn er-schlugen. — S. 264: Nr. 212. Speidel wurde 1868 Rektor in Nür-tingen, 1875 in Biberach, 1892 pensioniert und 's in Biberach 25. Jan.1896. —Z. 4—8 v. 11.: Der Ratsherr in Chur heißt Knpli. — S. 26k:Nr. 220. Marie Louise Zeller verehl. Hölder, ch Stuttgart 16. April1904. — Professor Oscar Hölder wurde * am 14. März 1832. Erwuchs in Wimpfen a/N., später zu Michelstadt i/O. heran. Schon mit17 Jahren war er genötigt, sich selbst fortzuhelfen; er war ein gewandterZeichner und wurde Bildhauer in München. Sein erstes Hauptwerk wardie innere Restaurierung der Stiftskirche zu Wimpfen i./Thal. ImJahre 1859 wurde er in Hall hnicht in Biberach) als Zeichnenlehrer an-gestellt und kam von da nach Rottweil a/N. als Zeichnenlehrer an allendortigen höheren Lehranstalten mit dem Titel Professor. Er starb nachlangem Leiden, welchem zum Trohe er, neben seinem Berufe, eine außer-ordentlich fruchtbare fachliche Betätigung entwickelt hatte, in Tübingen,wohin er sich einer Kur wegen begeben hatte. HKinder: Elisabeth H.^ Hall 31. März 1867, ch das. 28. Aug. 1867; Ernst H. * Rottweil2. Sept. 1868, ch das. 4. Jan. 1870; Anna Marie ^ Rottweil 31. Jan.1870; Max H. * Rottweil 6. Aug. 1871, ch das. 27. Aug. 1871. —S. 267: Nr. 252. Friedrich Paret ^ Stuttgart 8. März 1858, Pfarrerin Auendorf 1887, Bergfelden 1893, Kuppiugeu 1901, ist ein Sobn vonCarl Ludwig Paret, Kanzleirat in Stuttgart, X m. Emma Hägelen. -—Nr. 256. Julius Zeller wohnt in Göppingen und in Berlin. Die Fabrik
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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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