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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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Urias Stählin, Bürgermeister in Stuttgart. S. 10, Z. 8 v. O.: StattFeigelmann lese man Feikelmann. Z. 21 v. O.: Zcller-Hanber X inBulach. Z. 25 v. O.: Kath. Koch kann nicht Schwester des 16261' Joseph Koch sein, welcher 1016 X, während sie vor 1572 X; siemuß seine Tante, Tochter des 1576 von Ranbschützeu erschossenen Forst-meisters Jacob Koch sein. S. 11, Z. 16 v. U.: Pregizer-Hesch X14. April 1607. Z. 10 V.U.: Lucas Osiander d. A. ff in Eßlingen.S. 12, Z. 9 v. U.: Buck war Dekan in Leonberg bis 1639.Z. 19 v. O.: Österlin heißt Hermann Conrad. * Weinsberg 22. Jan.1629, ch 27. Feb. 1691. Z. 20 v. O.: Dieser Stadtschreiber vonWeinsberg heißt nicht Tanbenschmid, sondern Jacob Bernhard Dauben-haner. Die Proklamierung geschah in Brackenheim v. Nis. 1658.S. 13, Z. 12 v. O.: Andere Schreibart hnach Faber. W. Stst. Z 39)Deiz. Vielleicht ist Diez das Richtige. S. 14 Z. 9 v. O.: Cath.Gaspar ^ Markgröningen 9. Sept. 1581; ihre Schwester Margarethe,* 15. Juli 1576, X das. 15. Mai 1593. Z. 13 v. U.: ApolloniaAulber X 1533, ff 26. Mai 1575, soll nach Fiscblin Mein, ans Obern-dors gebürtig sein. Sie kann nicht die Tochter Matthäus Anlbers sein,denn Cleß wurde ^ 1535, Aulber X 1524. Also werden Matthäus n.Apollonia Aulber eher Geschwister gewesen sein. S. 15, Z. 9 v. O.:Friedrich Volkmar war hs. Faber W. Stst. dreimal verhei-ratet. Z. 14 v. O.: Johann Cucuel, * Mömpelgard 10. Apr. 1629,ff Neuffen 19. Sept. 1701; seine Frau ff das. 3. Nov. 1689. EineTochter Cucnels, Cathar. Gottliebin, X Joh. Chrph. Weißer, Physikuoin Balingen Waiblingen 19. April 1691, ff Balingen 31. Dez. 1761).Dessen Tochter Christine Rosine 8. Nov. 1727, ff 1796) X Balingen9. Feb. 1751 Johann Rudolph Camerer Tübingen 23. Jan. 1723,ff Balingen 24. Jan. 1773), Physikns dort, Sohn von Alexander Ca-merer H16961736) und Clara Hedwig Zeller, Tochter v. Urok. med.Johannes Zeller in Tübingen hs. V 4, 24). Z. 15 v. U.: StattKurben lese man Kurbin, * Weiltingen 7. Juli 1622, ff Kirchhcim N.T.,19. August 1679 als Stadt- u. Amtsschreiber das. H165479), Sohndes Pfarrers Gottfried Kurbin in Weiltingen. S. 10, Z. 3 v. O.:Lese man - Z. 13 v. O.: Martin Schund, Stadtschreiber,

Tübingen 15. Sept. 1569 ; sein Enkel Joh. Chrph. ^ Marbach 22. März1646, X die Andler in Ncuenstatt 14. Okt. 1675, die Storr in Stutt-gart 20. Feb. 1694. Z. 7 v. U.: Richtige Schreibart Wüsteroth.Z. 3 v. U.: M. B. Rümelin X Neneustatt 21. Alstrff 1713. Z. 17