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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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241. Heinrich Ludwig Zeller HS. v. 198). ^ Oppenheim7. Juli 1875. vr. sur. in Darmstadl.

279. Adolph Zeller HS. v. 235). » 4. Aug. 1893.

280. Hildegard Zeller HT. v. 235). ^ II. März 1895.

281. Kurt Zeller HS. v. 235). 31. März 1898.

86. Juliane Magdalenc Zeller HT. v. 15). ^ Tübingen19. April 1729. X daselbst 14. Sept. 1751 Johann Friedrich Eiscn-bach, starb aber schon am 19. Mai 1752 im Wochenbette, mit Hinter-lassung einer Tochter, Juliane Louise, * 12. Mai 1752, ch 21. Juli1752. Johann Friedrich Eisenbach h* Stuttgart 2. Feb. 1728,ch 1801) war der Sohn von Johann Heinrich Eisenbach, Gewölbsfaktorder Rentkammer in Stuttgart h^ 6. Nov. 1607, ch 1733), und RegineBarbara Weihenmaier ich Stuttgart 18. Feb. 1707, ch 1739), Tochterdes Veit Friedrich Weihenmaier H16991704 Repetent in Tübingen,17041706 Diakon in Backnang, 1706-1732 Ghmnasial-Professor inStuttgart, 17321746 Rektor des Gymnasiums und Pädagogarch dort,seit 1742 Tit.-Abt von Herrenalb). V. F. Weihenmaier wurde * inBlaubenren 13. Aug. 1675, ch 1747, und war verheiratet mit MarieEhristinc Mögling h°" 25. Dez. 1684, ch 1756), Tochter von JohannUlrich Mögling h* 1656, ch 1729), Vogt in Kirchhcim, dann um 1704Rentkammer-Landschreiberei-Verwalter, 1709 Expeditionsrat in Stuttgart,zwischen 1721 n. >729 auch Laudschreiber dort. Johann FriedrichEisenbach wurde 1753 geheimer Sekretär und Rcgierungsrat, 1759 Laud-schafts-Konsulent in Stuttgart. Er hat in Tübingen und Göttingenstudiert und dann durch Studienreisen nach Wien, Berlin und Hamburgsich weiter ausgebildet und ist auch schriftstellerisch hervorgetreten durchI). 5l0l>. Imp. iminockmws oxul in törris vneutus Vl'irtöinbörgici.Eöttinß. 1751. Geschichte und Thaten Ulrichs, Herzogs zu Würtem-berg, mit Urkunden. Tübingen. 1754. Als Witwer heiratete er eineTochter des Geheimen-Rats Christian Heinrich Korn in Stuttgart.H172231 wcltl. Konsistorialrat und Kirchcnkastens-Advokat, 1731 35Viccdirektor beim Konsistorium, 173759 Direktor des Kirchcnrats inStuttgart, ch 12. März 1764 als wirkl. Geheimcr-Rat.) Es liegen mireinige ans Anlaß der Zeller-Eisenbach'schen Hoebzeit gedruckte Posmatavor, die ich hier erwähnen will: