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1709), Tochter des Marti» Scheinemaun hl 705—1791 Sekretärs,1731—1735 Expeditionsrats beim Kirchenrat in Stuttgart). sCarlFriedrich Bressands Sohn ist Carl Friedrich Bressand, 1775 geheimerHosrat. Dessen Kinder sind: Carl Friedrich H1807—1838), ch kinderlos;Wilhelmine Charlotte, ^ 25. Mai 1809; Louise, ^ 30. Okt. 1810;Sophie, * 16. Juui 1812; Adolph, * 1813, ch kinderlos.) 5. AndreasHeinrich, ^ im Juli 1749, ch im August 1749. 6. Juliane Dorothee,* 16. Juui 1752, ch im April 1757. 7. Ein Kind, dessen Namen mirunbekannt blieb, soll in früher Jugend gestorben sein.
Zweig Speyer.
83. Christoph David Zeller HS. v. 15). * Tübingen1. Okt. 1720. X 21. Nov. 1747 Elisabeth Catharine Frey aus Heidel-berg, Tochter des Oberamts-Apvthekers Johann Nicolaus Frey dort undder Christophine Nlbertine Bressand. Er studierte Medizin in Tübingenund Leyden. Bei seiner Promotion in Tübingen am 11. Dez. 1742,unter Vorsitz des Rektors Bnrkhard David Mauchart HIV, 11), trat dieHerzogin-Witwe Marie Augnste von Würtemberg HGcmahliu Carl Ale-xanders) als Opponentin ans hs. A F. Bök. Gesch. d. Univ. Tüb. 1774).Nach Beendigung seiner Studie» ließ er sich als Physikus in Speyernieder, erfreute sich dort allgemeiner Achtung und Anerkennung, starb aberschon am 30. Mai 1753. Seine Witwe verheiratete sich 1756 wiederan Johann Christoph Wassermann, Gastwirt zu den drei Königen^) inHeidelberg, und ging nach dessen am 16. Sept. 1762 eingetretenem Todihre dritte Ehe mit Dominik Theophil Heddäus ein. Dieser war zweiter?rok. Ureol. an der Universität Heidelberg, wurde am 16. Sept. 1772wirklicher Kircheurat dort und ch als solcher 25. Jan. 1795. SeineWitwe überlebte ihn. HKinder s. 99—103.)
99. Johann Christoph Heinrich Zeller HS. v. 83).^ Speyer II. Sept. 1748, ch 28. April 1807 in Mannheim. Er wurdeam 9. Dez. 1772 churpfälzischer Ehegerichtsrat in Heidelberg, am
5) Dieser Schild befindet sich nicht mehr an dem Hause (heute Nr. lgv Haupt-straße), sondern die Realgerechtigkeit ging ans das Haus Leopoldstraße Nr. 44 über,welches der Aktiengesellschaft Saxo-Bornssia in Berlin gehört, heute den Schild „Riesen-stein" führt und dem Heidelberger Corps Saxo-Borussia als Corpshaus dient.