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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
Entstehung
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218
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76. Conrad Zell er HS. v. 73). ^ Bcuggen 18. Sept. 1897.

77. Christoph Zeller HS. v. 73). ^ Beuggen 14. Juli1898, f das. 16. Juli 1898.

78. Renatus Zell er HS. v. 73). * Beuggen 14. Juli 1898.

79. Elisabeth Zeller HT. v. 73). ^ Beuggen 18. Juli 1900.80n. Hanna Dorothee Zeller HT. v. 75). ^ 23. Okt. 1901.80b. Marie Elisabeth Zeller HT. v. 75). ^ Männedors

27. April 1903.

Jüngerer Nst Nönigsbrvnn.

15. Johannes Zeller HS. v. 2)wurde geboren in Manlbronn am 30. Juli1690. Sein Tanspate war unter Andern seinGroßvater Johannes Zcller hl), Prälat inManlbronn. Den ersten Unterricht außerHans erhielt er in Calw durch Johann MartinSchill H17011751 Präceptor in Calw) undbezog 1705 das Stift Tübingen, wo er nocheinige Zeit mit seinem Bruder Andreas Chri-stoph H12) verbrachte, am 5. Sept. 1708 inAnwesenheit des Herzogs Eberhard Ludwig von Würtemberg zum Nag.pbil. promoviert wurde und dann die theologischen Studien begann. Dieseerreichten ihren Abschluß 1711 mit dem Konsistorial-Examen in Stuttgart.1712 verbrachte er ^ Jahre als Vikar in Sindclfingen, wurde 1713 Re-petent in Tübingen und kam 1715 für kurze Zeit als Vikar nach Stutt-gart. 17162V war er Diakon in Calw, 172028 zweiter, 172841erster Diakon an der Stiftskirche in Tübingen, ncbstbei schon 172735anßerord. Professor der Philosophie an der Universität, von 172935auch Abendprediger und Amtsdekan ml intsrim. 1741 legte er dasDiakonat zurück und blieb, unter Beibehalt der Abendprediger-Stelle, nnrAmtsdekan bis 1752. Am 25. Feb. 1752 als Prälat von Königsbronnbeeidet, trat er die Prälatur am 15. Mai d. I. an und wurde am1. Dez. 1752 auch als Assessor des größeren Landschafts-Ansschusses inEid genommen. Beide Funktionen behielt er bis zu seinem Tode. Erstarb in Königsbronn am 11. Sept. 1765 und wurde dort am 15. Sept.1765 beigesetzt.