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Witwe, geb. Andler. 2. Georg Conrad Pregizer et ux. Marie Catherine,geb. Andler. 3. Philipp Heinrich Andler, Stadt- u. Amtsvogt in Schorn-dorf et ux. Marie Elisabeth, geb. Aldinger. 4. Johannes Zeller, Abend-prediger n. Archidiakon in Tübingen et ux. Juliane Rosine, geb. Harpprcckt.5. Susanne Catharine Andler, geb. Heidenreich. 0. Eleonore RegineAndler, geb. Seefried. 7. Marie Christine Rudolf, geb. Kübel. Letzteredrei waren damals schon Witwen.
Uber Zellers erste Hochzeit besteht gleichfalls noch ein gedrucktesGedicht „Kusu iutor spinns". Die zweite Ehe blieb kinderlos.
Ende Juli 1742 hatte A. Ch. Zeller einen Schlagansall, dem imMai 1743 ein zweiter und im Dezember 1743 der dritte folgte, derseinem Leben am 13. Dez. 1743 das Ziel setzte.
Sein litterarischer Nachlaß besteht in Folgendem:
1. R. Moses Maimonides: Trnctntus «lo vncon ruka, Intinitntsckonntus, notisHua illuLtrntus. 1711. — 2. Lpistoln cko sckitions opus-euloruin lloll. Vni. Xiulrono. 1713. — 3. Xdrnllg,m den Dior, com-weinorntio rerum romnnnrum a. u. e. usguo all tsmporn älnlluineclis;notis illustrntn. Stntt. 1724. 8". — 4. Oissortntio cks sellockulu in-eeuäinria snern cknclneoruiu. 1714. — 5. Unterricht von der brüderlichenBestrafung, 1730. H2. Aufl.: Kurzer Unterricht von der allg. brüderl.Bestrafung, 1792). — 6. Kurzer Unterricht von dein nachteiligen Begin-nen Papsts Benedicts XIII. 1731. — 7. Merklicher Unterschied deswahren und falschen Sinnes eines Christen. 1732. — 8. Kurze zufälligeund vermischte Gedanken über den heftigen Schnee- und Frostwinter.1740. — 9. Ausführliche Merkwürdigkeiten, der Hochs. Universität undStadt Tübingen. 1743 H2. Aufl. 1735). — Mehreres Andere blieb un--vollendet.
27. Johann Christoph Zell er HS. v. 12). * Denkendors24. April 1714, ch in Böblingen 23. Sept. 1760; studierte in Tübingenund war 1745—1760 Diakon in Böblingen. Er heiratete in Tübingen15. Jan. 1745 Regine Dorothee Judith Brecht h* Thailfingen 17.1727, ch Ludwigsburg 4. April 1790), Tochter von Sixtus DavidBrecht Murrhard 18. Feb. 1688, ch 1744, 1727—28 Pfarrer in Tail-fingen, 1728—44 in Gomaringen) und Justine Friederike Bardili Pful-lingen 28. Mai 1699, ch im August 1746), Tochter von Carl Bardili1669. 1697—1703 Diakon in Pfullingen, 1703—04 Pfarrer inUntertürkheini), Sohn des Professors d. R. Bnrkh. Bardili in Tübingenhs. 12) und der Johanna Judith Hochstetter, Tochter des Propsts und