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Kupferportrait C's von I. A. Pfeffel in Augsburg angefügt. Er wardcr Pate seines Schwiegervaters Zeller s4).
25. Johannes Zeller sS. v. 4). ^Tübingen 31. Mai 1704,muß bald gestorben sein, und zwar nicht in Tübingen, da aus demdortigen Kirchenbuch nichts über ihn zu erfahren ist.
26. Beate Zeller HT. v. 4). Wann und wo sie geboren wurde,ist iu Tübingen nicht zu erfahren gewesen. Daß sie gelebt hat und vor1719 starb, geht aus der Leichenrede über ihre Mutter hervor.
Allerer Ast Anhausen.
12. Andreas Christoph ZellerHS. v. 2). ^ Maulbronn 13. Dez. 1684,bezog 1701 die Universität in Tübingen,wo er zunächst Philosophie studierte, zweiDisputationen ablegte svö sörmous »erip-toruiu ciiviiuwum slliplieo fUrnes. Nut-tlmeo Nillarc») und Os jure posnurumUurt. IV. (Urues. ^uär. ^ckuiu. Iloeü-stgtteroZ und Ende 1703 Magister wurde.Darauf begann er das theologische Studiumu. legte im Frühfahre 1705 das Kousisto-rial-Exainen ab. Herzog Eberhard Ludwig gewährte ihm dann die Mittelzu einer Ausbildungsreise, zu welcher er ihn mit eigenhändigen Empfeh-lungen versah. Diese Reise wurde im Juli 1706 angetreten. In Hain-burg blieb er fast ein Jahr, in England ein halbes Jahr und kau: mit denbedeutendsten Fachgelehrten seiner Zeit in Verbindung. Im Juli 1709kehrte er wieder in die Heimat zurück. Er selbst sagt über diese Reisesin seiner Lebensbeschreibung, die mir samt der Leichenrede, aber ohneTitelblatt, in einem defekten Exemplar vorliegt), sie habe ihm großenRuhen gewährt, da er seine Kenntnisse und Erfahrungen bereicherte, an-dere Ansichten kennen lernte, zur Duldsamkeit geleitet und in ihm die Über-zeugung erweckt wurde, derjenige Mensch sei am glücklichsten, welcher mitfreiem Geiste gläubig und bußfertig geradeaus gehe und die Welt ge-brauche, ohne sie zu mißbrauchen. Nach der Rükkunft wurde er von 1709bis 1713 Klosterpräceptor und Prediger-Adjnnkt in Bcbenhansen, 1713