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Eberhard v. Gcorgii, würtemb. Staatsmiuister, der damals am HofeFriedrichs des Große» dessen Verwendung für die Sache beim Kaiser er-langte. Georgii hat sich auch als staatsrechtlicher Publizist verdient ge-macht. Seine Schriften sind in der Deduktionsbibliothek von Holzschuhcr-Sicbenkäs und in Mensels Lexikon der von 1750—1800 verst. deutschenSchriftsteller IV. 102 angeführt. sKinder: Friederike Dorothee (* 30. Juli1715), X Adam Heinrich Weickersreuter (^ 21. Juni 1713), geh. Reg.-Natn. Konsistorialpräsident in Stuttgart; — Johann Friedrich (* 1716), iie.für., Bürgermeister von Tübingen, X Sibylle Catharine Pichler(* 1733); — Ferdinand Gottfried (^ 1719), Hofmcdikns in Stuttgart,X 1- Friederike Barbara Böhm (" 1726), X 2: Marie Auguste Vell-nagel; — Christian Heinrich (1722—94), Pfarrer in Kusterdingen,Bittcnfeld, Dußlingen, X Marie Friederike Keppler 1724), Tochterdes Tobias Friedrich Keppler (st 1761), Diakons in Murrhard, Pfarrersin Bittenfeld; — Auguste Marie (^ 1723), X 1- Johann EberhardWeickersreuter (* 1724, st 1758), Spitalküchcnmcister in Eßlingen.X 2: Johann Friedrich Nagel (* 26. Mai 1720, st 1767); — Char-lotte Louise (* 26. Feb. 1725), X Georg Sebastian Zilling (^ 10. Nov.1725), Pfarrer in Zavelstein, dann Dekan in Lausten u. in Ludwigs-bnrg; — Catharine Louise (^ 2. Feb. 1726); — Christoph Peter (^ 1727).
20. Johannes Zeller (S. v. 4). ^ Tübingen 19. Juli 1692,starb wohl schon als Kind, da sein jüngerer Bruder (25) ebenfalls Jo-hannes getauft wurde.
21. Louise Sibylle Zeller (T. v. 4). * Tübingen 18. Feb.1694, X das. 18. Feb. 1716, st 28. Feb. 1726. Ihr Gatte warJohann Jacob Helfferich (* Göppingen 5. Jan. 1692, st 23. Aug. 1750od. 1752), Sohn des Bürgermeisters Johann Georg Helfferich in Göp-pingen und der Anna Catharine Daser. Seine Biographie steht in I. I.Moscr's Erläut. Würtemberg 1729. I. 195. Nach seinen Studienjahren,(1707—1714) auf verschiedenen Universitäten, praktizierte er beimRcichs-Kammcrgericht in Wetzlar und habilitierte sich 1716 als Professorfür Politik am (XIIsK. illnstr. in Tübingen. Nach dem Tode seinerersten Frau heiratete er Judith Barbara Wolf (* 1707, st 1739),Tochter des Bürgermeisters Daniel Wolf in Augsburg. 1729 ward erProfessor für Staats- und Lehensrecht an der Universität Tübingen.Unter seinen Zeitgenossen galt er als erste Kapazität in seinem Fache.sKinder: Johann Friedrich Helfferich (^ 10. Jan. 1719, st 1. Dez. 1769),Ural. für. am LolleZ. illustr. in Tübingen, X 1: Marie Johanna Klemm