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6mal Rektor HS. Leichenrede von Joh. Ad. Oslander). Sein Vater,Urut'. insck. Carl Bardili in Tübingen h* Stuttgart 26. Mai 1000,ch 8. Nov. 1647), war seit 1635 Professor nnd seit 1638 h. Rat nndLeibarzt. — Der Vater seiner Fran war Joh. Phil. Ecker, Hofger.-Assessornnd ritterschaftl. Syndikus i» Tübingen h^ Eßlingen 22. Mai 1603,ch 21. Feb. 1670), dessen Gattin Sabine Sebloßberger H1600—1670),deren Eltern Conrad Schlvßberger, Ratsherr in Eßlingen, dann würtein-berg'seber stlvsterpsteger dort h^ 1558, ch 30. Okt. 1638) und dessen zweiteFran Sabine von Vesserer, Tochter des Georg Vesserer von Vesserstcin,Geh. Rats in Menuningen nnd der Ursula Fnrtenbach HX 1596, ch 1625).Die Eltern von Eonrad Schloßberger waren Andreas Schloßbcrger, Ratin Eßlingen sch 1569) nnd Anna Machtolf. Die erste Fran von ConradSchloßberger war Barbara Herwarth v. Bittenfcld, Tochter des Bürger-meisters Matthias Herwarth v. Vittenseld in Eßlingen.
Burkhard Bardili ist bekannt geworden durch sein mit Wolfgang AdamLanterbach HIV, 1), später allein Heransgegebenes Werk: ntlonelusiones . .nck UnnckövtÄs". Benedict Hopffer Altdors 11. Sept. 1643, Urok. pliil. inTübingen 1672, ch dort 29. Ja». 1684 als Rektor hLeichenrede von GeorgHeinrich .steiler, in Tübingen, typ. M. Rommel). Biographie s. Moser. Erl.Würtemberg II. 288.) Chr. Dorothce Bardili's Lebenslauf s.: PregizerJoln Conr. „Heilsame Lehre» nnd süße Trostgedanken von dem ReicheGottes, ans dem Evang. Lue. 23 v. 42 .... bei Leichbegängniß . . .Christinae Dorotheac Zellen» . . vorgestellet. . Tüb. typ. Jos. Sigmundhl 719). 4°.
Der Autor war 1700—1705 Repetent in Tübingen nnd In-formator >l. Reiseprediger des Prinzen Friedrich Ludwig von Würtem-berg, 1705—1709 Diakon in Calw, 1709—20 Diakon n. Oberdiakonin Tübingen, 1720—1749 IWuk. tkeol. H1720—30 auch Abendprediger)in Tübingen, seit 1740 H.Rat ».Abt v. Mnrrhardt, ch 25. Sept. 1749.X Marie Catharine Andler, h* 2. Okt. 1683, X 1705), Tochter desstlvsterverwalters Johann Jsaae Andler in Bcbenhansen nnd der SabineReginc Bardili Hl2).s
Fellers nachgelassene Schriften behandeln teils geburtshilfliche, teilsbalneologische Themata. Die meisten sind Dissertationen und akademischeGelegenheitsschriften, nnd zwar: 1. Iw. vasorum Ivinplmtiooruin aclmi-nistrationk <zt plinsnomonis Locniulum et praetor natural». HAnch inder Sammlnng von Haller enthalten, der darüber sehr günstig urteilt).Rull. 1687. 4". — 2. <)»o>I pulmnilis in ngnn ^ullsiLtentin inknnticicknL