112
Marie Weickersrenter war eine Tochter von Johann Philipp Weik-kersrenter ^ Tübingen 18. Feb. 1629, ch Eßlingen 30. März 1699),Konsnlent d. Ritterschaft in Schwaben, seit 1663 Bürgermeister vonEßlingen nnd dessen 2. Frau Anna Christine Planer von Plan, Tochterdes Andreas Planer von Plan, Leibarztes Königs Gustav Adolph vonSchweden, Witwe des würtemb. Klosterpflegers Johann Georg Schloß-berger 1634, X 1662, ch 1676). — Johann Georg Schloßbergerwar der Sohn von Joh. Georg Schloßberger, regierend. Bürgermeisterin Eßlingen ^ 1599, X 1625, ch 1658) n. Marie Elisabeth Beer,Tochter des Bürgermeisters Johann Georg Beer in Wildberg nnd derMarie Magdalene Hüngerlin H1609—1661), Tochter des Johann GeorgHüngerlin (4584—98 Konsistorial- n. Kirchcnrat, 1598—1607 Direktorin Stuttgart).)
103. Christiane Louise Zeller HT. v. 83). ^ Hoheneck22. Feb. 1789, ch das. 1. März 1789.
104. Christoph Friedrich Zellcr HS. v. 83). Hoheneck26. Sept. 1790, ch das. 4. Okt. 1790.
105. Christoph Gustav Zeller HS. v. 83). * Hoheneck16. Feb. 1792, ch 13. Aug. 1827 als Stencr-Kommissär in Gaildorf.
106. Christoph Paul Zeller HS. v. 83). ^ Hoheneck28. Feb. 1793, ch das. 16. März 1793.
107. Christiane Rosine Zeller HT. v. 83). ^ Hoheneck10. Feb. 1795, ch 10. Juni 1861. X in Hoheneck 25. Aug. 1818Wilhelm Christian Fischer h^ Ludwigsburg 2. März 1793), Kaufmannin Tübingen, Sohn von Johann Friedrich Fischer, Zeug-Fabrikant inTübingen nnd Catharine Braun. Aus d. Ehe stammen: n) PanlineFischer * 2. Juli 1819, i 15. Feb. 1848. X Adolph W. Seeger.d) Johanna Friederike Louise Fischer " 21. Mai 1826, ch 1900, ver-heiratet ebenfalls mit Adolph W. Seeger. sAdolph Wilhelm Seeger,wurde als Sohn des Präceptors Seeger H93) in Wildbad 13. Mai 1815geboren. Er studierte in Tübingen Iura nnd Philosophie. Auch rief erdie Burschenschaft wieder zum Leben nnd bekannte sich bis an sein Endezu deren Tendenzen. Er war zunächst Rechtsanwalt, dann Regierungs-rat in Stuttgart, 1848 Stadtdirektor daselbst. 1850 ging er seiner Ver-schling nach Ludwigsbnrg durch Verlassen des Staatsdienstes ans dem Wegennd wurde wieder Rechtsanwalt. Dem Landtag gehörte er seit 1848bis 1865 mit Ausnahme der Wahlperiode 1856—61, zuerst für Neuen-bürg, zuletzt für Frendenstadt an. Nach Schoders Tod führte er die