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Mission 1657, bei dem statistisch-topographischen Bureau 1659, Oberfinanz-rat und Vorstand der Ablösungs-Kommission 1867, Direktor der Kataster-Kommission 1873, Tit.-Präsident 1882; — Landtags-Abgeordneter fürHerrenberg 1848—49, für Stuttgart-Stadt 1864—68; Mitglied desStaatsgerichtshofs 1850—1864; ff Stuttgart 21. Jan. 1884. SeineBiographie steht im Schwäbischen Merkur 1884 paK. 130 ff., sowie, ver-faßt von Kraz, in der Jahresschrift des Vereines für vaterländische Na-turkunde in Würtemberg 1885 (41) 30—39. Er machte sich verdientals Schriftsteller in Sachen der würtembergischen Justiz und Verwaltung,in Natnrforschnng etc. Er war zweimal verheiratet: 1. mit Marie LouisePauline Fischer (^ Neuffen 14. Jan. 1813), X Nürtingen 11. Sept.1838, ff Stuttgart 26. Juni 1868. (Tochter von Wilhelm FriedricbFischer, Oberamtmann in Nürtingen, und Louise Seybold). 2: m. MarieKraz (^ Backnang 12. Sept. !839, X Stuttgart 14. Juni 1870),Tochter von Professor Heinrich Kraz in Stuttgart und Louise Gmeliu<1814—1869). Letztere war eine Tochter von Ferdinand Gottlob GmeliiU),5 Tübingen 10. März 1782, I'rok, mecl. dort seit 1804, ff das.
21. Dez. 1848, X in Sindelfingen 20. Sept. 1810 m. Friederike LouiseWaguer, " das. 3. Juli 1790, ff in Tübingen 24. Mai 1844, Tochterd. Stadtschreibers Nathanael Friedrich Wagner in Sindelstngen, einesSohnes von Pfarrer Carl Friedrich Wagner in Walheim (63) undLouise Jacobine Laux. Zellers beide Ehen waren kinderlos.
187. Eduard Gottlob Zeller (S. v. 88). Klein-Bvttwar
22. Jau. 1814. X Tübingen 22. Juni 1347 Emilie Caroline BanrBlaubeuren 30. Nov. 1823), Tochter des berühmten Theologen
Drok. Dr. Ferdinand Christian Banr in Tübingen. E. Zeller zeichnetesich schon in der Schule durch Fleiß und Talent vor seinen Mitschülernaus. Seine wissenschaftliche Ausbildung begann er auf der KlosterschuleMaulbronn und den Universitäten Tübingen und (1836) Berlin. — 1839wurde er Repetent in Tübingen, 1841 dort Privatdozent der Theologie,nachdem er 1836 zum Dr. piiil. promoviert worden war. 1847 kam erals Drok. tlmoi. nach Bern, trotz des Widerspruches dortiger Konserva-tiven gegen seine freisinnige, an Baur und Strauß sich anlehnende Rich-tung. 1849 folgte er einer Berufung an die theologische Fakultät Mar-burg, trat aber dort alsbald zur philosophischen Fakultät über, weil diesogenannten orthodoxen Theologen ihm Schwierigkeiten zu machen suchte».
U Bezüglich Genealogie d. Familie Gmeliu s. Am», auf Seite 36.
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