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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
Entstehung
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Sophie Fichtel hfl 1748. 33 I. alt) X Adam Friedrich Canstetter,174783 Präzeptor in Herrenberg, Sohn des Heinrich Conrad CanstetterUniversitäts-Syndikus in Tübingen und der HX 25. März 1704)Eleonore Nen hfl Lorch 28. März 1675, fl 1729).^ c) JohannChristoph Füchtel " 1708. cl) Friedrich Ferdinand Fichtel ^1710.s > Johann Reinhard Fichtel, * 1717, später Strumpfwirker in Göppingen.

37. Marie Barbara Zeller HTochtcr v. 29). * 7. Aug. 1697.X > l Gündelbach 8. Aug. 1719 Johann Hartmann Misker h^ Stade15. März 1688, fl 17. April 1742), 171942 Pfarrer in Derdingen.X 2: 20. Nov. 1742 Philipp Heinrich Erbe, 172930 Vikar inPflnmmern, 173442 Pfarrer in Oelbronu, 174248 in Derdingen.Misker wurde nach dem Tode seiner Eltern im Hanse seines Schwagers,des Erpeditionsrats Moser in Stuttgart, erzogen, kam 1704 in dieiilosterschnle Bebenhausen, 1706 an die Universität Tübingen, magistricrte1 709, machte 1711 das Konsistorial-Examen und war von da ab bis1719 Privatlebrcr. Er war kränklich. Ans Anordnung seines Dekansmußte er einer Ehebrecherin die damals übliche Büß- und Schandpredigthalten. Dies griff ihn derart an, daß er tags daraus erkrankte und nacherwa 8 Tagen starb. Seine Leichenrede, von Andreas Ernst, Pfarrer inFrendcnstein, s. t. iDer sein schweres und wichtiges Amt für Gottniederlegende Aaron", wurde in Tübingen bei Witwe Simon in 4° ge-druckt. Seine Ehe blieb kinderlos. Er scheint, nach den Epicedien zuschließen, einen I. F. Scholl erzogen zu haben, welcher sich ha. a. o.)gewesener Pflegling und Vetter" nennt.

sJoh. Hartm. Misker war ein Sohn von Joh. Hartmann Misterd. ält., schweb. Kvnsistorialrat in Verden hfl 1698) und Anna CunigundeRübker hfl 1699). Des ältern I. H. Misler Vater, Johann JacobÄislcr war Konsistorialrat und Prälat in Gießen h^ 4. Mai 1614,fl 20. März 1083) u. verh. mit Catharine Reinigk HI. Aug. 1018),Tochter von Hartmann Neinigk, Hofgcrichts-Assessor in Marburg undEulalia Grass, Tochter des Johann Peter Grafs und der Ursula Mvbesin Marburg. Johann Peter Grafs war ein Sohn von Ludwig Grafs,Arzt in Frankfurt a. M. und Catharine Stüchs, der Tochter von AndreasStüchs in Heidelberg und Margarethe Schwarzerd. Diese Letztere wardie Schwester des Reformators Philipp Melanchthvn aus Bretten.Außer dieser Verschwägerung der Familien Zelter und Melanchthon kommennoch andere vor, nämlich bei Friedrich Magnus Zeller, Pfarrer inMundelsheim H62), und Johann Heinrich Zeller, Nentamtmann in Klein-