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Stammbaum und Chronik der Familie Zeller aus Martinszell in Bayern von 1500 - 1900 : nach gedruckten Quellen, amtlichen und privaten Mitteilungen
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21. Johanna Christiane Z»eller HT. v. 5), I.Nov. 1971.X Johann Theodor Rock ans Oberwälden cm. 1071), Präceptor inVaihingen 10951737. Dieses Paar hatte ti Kinder: a) JohannTheodor R. ^ 5. Feb. 1702, 173352 Präceptor in Besigheim, l>) JacobFriedrich R., ^ 17. Okt. 1703, Sattler in Baihingen, e) JohannaChristiane R., ^ 8. Sept. 1705. <l) Marie Judith R., ^ 30. Sept. 1707.6) Marie Dorotbee R., ^ 17. Mai 1709, -s 1719. t) Marie Catharine N.,^ April 1712, X Jobann Born, Präceptor i» Baihingen 17370 772.

22. Anna Maria Zeller HT. v. 5), 5. Feb. 1074. Paten:Tobias Rnoff, Pfleger in Wiernsbeim; Johanna Bob, Gattin des BogtsGeorg Bob in Baihingen hl 7); Christine Roll, Gattin des JohannVeonbard Roll, Gericbtsverwandten in Stuttgart.

23. Johann Jacob Zcller HS. v. 5). ^ 0. August 1075,-s 18. Sept. 1078. Paten: TobiaS Rnoff (22); Joseph Snßkind,r'lpotheker in Baihingen; Agnes Catharinc Himmelshänscr, Gattin desPflegers H. in Eberdingen.

24. Johann Conrad Zeller HS. v. 5). * 23. Mai 1078,st 10. Sept. 1078. Paten: Tobiao Rnoff n. Agnes Catharine Himmels-bänser (23); Johann Andreas Gastpar, Materialist und Gcrichtsvcr-wandter in Baihingen. Im Totenbnch von Iptingen steht:Den10. September, abends zwischen 5 und 0 Uhr, mußte nach Gottes un-wandelbarem Rat sein zartes Lebe» schließen Johann Conrad, N.JohannJacob Zellers, Pfarrers allhier, jüngstes liebes Söhnlein, seines Alters10 Wochen 4 Tag; diesem folgte in frühzeitigem Ableben nach mit derAltern großem Leid, den 18. September morgens zwischen 2 n. 3 Uhrdas annoch einzige Söhnlei» und grosseste Hansfrcnde, ncmlich JohannJacob (23), so 3 Jahr 0 Wochen und 1 Tag erreichet und den gel.Eltern bcrzliche Jrend gemachet hatte. Wurden bcyde in einer Woche,rbeils am 12, tbeils am 14 krank an der lcpdigen Dyssenterie und fiebe-rischcm Affcct, starben in einer Wochen und erlangten an einem Tage ineinerleh Grabstättlei» in der Erden Ruhe. O großes Herzeleyd, o schmerz-liches Hanskrcntz! darüber die Altern nicht unbillig sehr bestürht und be-kümmert sein. Welche aber der Gott alles Trostes kräftig trösten, vorgrößerem Jammer bewahren, anderweitig erfreuen und langmnthig erhaltenmöge, auch die entseelten Körperlein durch selige Auferwecknng zur himm-lischen Seelenfrende versehen wolle."

25. Christoph Erhard Zeller HS. v. 7.) 's 1701. War4 08910u1 Vie. psrpet. in Henge», 1091-^93 Pfarrer in Wnrmberg,