Dberbrüden, 'I'das. I«!. )an. 1676, war Blandiue Margarethe Baur.—Tanfpathen waren hsoacküm Martini, Dekali in Marbach; Anna MargaretheZeller, Witwe des Prälaten Christoph Zelter in Denkendorf Hill. 1.);Dorothea Schcmberger, Psarrersgattin in Affalterbach. Der Lebenslanfvon Anna Barbara Heller findet sich bei der gedruckt erhaltenen Lcichen-predigt: Olmayer Ioh. Hrch: Christliche Leichpredigt . . bey derBegräbnis; . . Anna Barbara . . Joh. Bawrn . . . Hans-Franen . .Tübingen typ. I. H. Reis 1670. 4". HDer Autor war 1661—84Diakon, 1684—91 Stadtpfarrer in Backnang.)
7. Johann Conrad Zeller HS. v. I.) ^ Wildberg 28. Sep.1639, P 9. April 1685. War 1666—63 Diakon in Böblingen,1663 — 71 Psr. in Wiernsheim, 1671—85 Psr. in Klein-Sachsenheim.Ans den Nlatriken läßt sich über die Familienverhältnisse sast nichtsentnehmen, da sie teils verloren, oder soweit sie erhalten sind, keineNachrichten enthalten. Deine Gattin war Agnes Catharine Kayser, Tochtervon Johann Melchior Kayser, 1648—1677 Pfleger in Illingen, zuvorTntelarrats-Sekrctär in Stuttgart HP 1682) und X das. 12. Aug.1639 mit Judith Metzger, Tochter des Stadt- und Amtsvogts JacobIsrael Metzger in Stuttgart und der Anna Marie Schmied. Uber dieNacbkommenschast ans dieser Che konnte ich ans dem oben angegebenenGrunde offiziell nur erfahren, daß ein Sohn bei dem Tode des Batersktuck. pkil. war. Privaten Nachrichten entnehme ich das sud 25 -28Gesagte.
8. Anna Blandine Zeller HT. v. 1.) * 1641, P 1642oder 1649.
9. Jeremias Zcller HS. v. >.) * 21. Juli 1643, P 23. Mai1696. War 1666—75 Pfarrer in Wimsheim, 1675—96 in Horrheim.Am 16. Okt. 1666 X er Anna Barbara Hundbiß, Tochter des Johannhwcob hod. Wilhelm) Hundbiß, um 1677 Posthalters in Knittlingcn,»nd der Anna Catharine Dämon. Die ans dieser Che stammendenKinder s. 29—36. Es wird erzählt, es sei an ihn als Pfarrer einstdas Ansinnen gestellt worden, ein Brautpaar aufzubieten. Cr habe diesjedoch, ohne den Grund anzugeben, standhaft abgelehnt. Der Bräutigam>nuß sich darüber beim Konsistorium beklagt haben, denn dieses vernahmden Pfarrer diesfalls ein. Hier erklärte derselbe, er habe den Grundfür sein Verhalten als Beichtgeheimnis; erfahren, worauf ihm das Kon-sistorium Recht gegeben haben soll. Erst lange nachher wurde bekannt,daß die Brautleute, natürlich ohne es zu wisse», leibliche Geschwister