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billiger zu stehen kam und darum auch Vau der Gemeindeaceepticrt Warden war, verworfen hatte. Die Ausführungdes Baus wurde für 1 l 199 Thlr. einzelnen Unternehmernübergeben nud zwar 1. dem Maurermeister Heinrich Hicfin Sannborn die Maurerarbeit für 0130 Thlr., 2. deinselben die Stcinhaucrarbeit für 1500 Thlr., 3. dem BauUnternehmer Carl Klein in Düsseldorf die Jinnucrarbeit l70vThlr., 1. demselben die Dachdcckerarbeit für llllil Thlr.,5. dem Schreincrmeister Ar. Hufschmidt i» der Bagelsau dieSchreinerarbcit für 2118 Thlr., 0. dem Kaufmann Herrn.Jäger in Elberfeld die Eisen- und Schlasserarbeit für I l00Thlr., dem Glaser und Anstreichermeister W. Häferniannin Svnnbarn die Glaser nud Anstreicherarbeit für 110 Thlr.Tie Leitung des Baues lag in den Händen des BaumeistersHeyden. Ungefähr zwei Jahre gingen bis zu der Fertigstellnug des NenbanS hin, am 3. August 1838 tonnte dieKirche feierlichst eingeweiht werden. Der Bericht ans derFeder des Pastor Herminghaus über diese lautet folgendermaßen:
„Die evangelische Geineine in Sonnborn glaubte für dieEinweihung ihrer uenerbauteu Kirche keinen geeigneterenTag wählen zu können, als den Geburtstag unseres Königs,weil sie nnserm hochverehrtesten Landcsvater, der durchseine königl. Milde und Gnade so viel für Kirchen undSchulen großniüthig und königlich aufgeopfert, nicht andersihre ehrfurchtsvolle Dankbarkeit beweisen konnte, für daSAllerhöchste Königl. Gnadengeschenk für unsere Kirche undSchule von 2000 Thlr., womit die Gemeinde erfreut worden. Am Borabend wurde der Geburtstag unsers inniggeliebten Königs und nnser Kirchweihfest durch das Geläute aller Glocken den Bewohnern unsers freundlichenThales angekündigt, sowie auch am Festmorgen ein ständiges Geläute den frohen und wichtigen Tag begrüßte.Uni 10 Uhr fetzte sich der Fug der Festgenosfen anS dem