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mindern. — O möge die Gemeine stets der Gu-ten eingedenk bleiben, die unverdrossen gewesensind, ein Werk zu stiften, das auf ihre und ihrerKinder ewige Wohifarth einen gesegneten Einfluß’haben wird!
Am Tage der Kirchwcihe und Einsetzung desersten Predigers herrscbslen göttliche selige Ge-fühle in der ganzen Gemeine. Alles war Einilei'z und Eine Seele, die Häuser waren denFremden gastfrei geöffnet, und auf jedem Gesich-te war die Freude im Herrn zu lesen. In derKirche selbst herrschte Andacht und ehrerbietigeStille; bei der Einweihung, dem Gebete und demSegen erhob sich die Versammlung von ih-ren Sitzen, und so soll es auch ferner gehaltenwerden; kein Klingebeutel stört unangenehm denGottesdienst, beim Ausgange wird an der ihiirgesammelt, und jedem ist sein bestimmter Ptatzangewiesen. Her Gesang, -welchen der Schulleh-rer mit seinen Schülern in den Wochentagen vor-her einübt, geht schon regelmäfsig und rein, unddie Lieder sind die bekannten des ßergischen Ge-sangbuchs, Elberfeld bei Eyrich.
Ein eignes gedrucktes Programm war schoneinige Tage vorher in der Gemeine liernmgegc-ben, so dafs ein jeder wmfste was er zu beobach-