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Da man sich vorher nicht besprechen
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konnte über die Anordnung des Ganzen 11
und über die Materialien der Reden, so •ist es bemerkenswertb, dass so viel Har- skr ^ 11
monie in allen Theilen des Gottesdienstes ■ ^ ® 1statt fand. Nicht sich, sondern Christi ^ kss
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Sache, nicht seine, sondern Gottes Eh- kx
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re suchte man und wo dieser Gemein- pred^t, eit
sinn vorherrschend ist, da fliesset Alles iifeGi
in einen schonen Einklang. In solchen [türtsil
Augenblicken waltet ein eigner Genius ieRgje]
über ein Fest; er gibt es ein, was undwie ein jeder reden und thun soll, und
nähert sich jedem reinen frommen Ge-ßiuihe auf eine unwiderstehliche Art.