Ein GOtt/ mein könig/hoch ich dich erheb/^nd deinem ramm
lob und eh re geb / Dein lob ich alle tag ausruffm wil/ Und deinen namm
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rühmen offt und viel. DerHEn ist groß/sein lob nicht auszu re chen/Und
fein gemalt von niemand auszu spre chen / Von kind zu kind wird man zu
allen zeiten/Dein werck gusruffen/ und dein macht ausbreiten.
Terror.
Ein GOtt/mein könig/ hoch ich dich erheb / Und deinem namm
lob und ehre geb/ Dein lob ich alle tag aus ruffen wil / Und deinen namm
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rühmen offt und viel. DerHEr: ist groß / sein lob nicht auszurechen/ Und
allen zeiten/Dein werck ausruffen/und dein macht ausbreiten
Und seine werck scynd heilig und sehr gut/Er stehet nah bey dem/der zu ihm schreyt/Und dem/der ihn anrufft mit tnnigkcit.Was auch nur die gottsförchtigen begehren/Des pflegt er sie gantz reichlich zu gewähren/Genädiglich er sein ohr zu ihn neiget/Erhöret sie / und ihn sein heyl erzeiget.
Damit die Menschenkinder die verstehen/Und deines reiches Herrlichkeit recht sehen.
^Dcin reich ist ein beständig ewig reich/Deinhcrzschaffr bleibet für und für gclcich/Die niedersinkenden der HEr? erhält /Die liegenden auffdie süß wicdrum stellt-Auffdich/ c> HErtGOlt / aller äugen Veiten/Und du giebst ihn ihr spciß zu seinen Zeiten/Und wenn du deine milde Hand auffsperrcst/Mit lust du alles sättigst und crnehrcst.
Die ihn lieb haben/treulich er die meym/Wicdrum vertilgt er all/die qottloß seynd.Mein mund das lob des HErrcn preisen soll/GOtt ist gerecht/ in allem was er thut / > Alls fleisch soll seinem namen sagen wol
Hh 4 Meine