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LIM sey GOtt / der wem Hand lehret streiten / Und meine fingcr
thunmn 'streit be rei ten / Gelobt sey GOtt wem Hort / der mich all zeit
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Beschinnet durch sein grosse gütigkeit: Er ist mein schütz/ mein bürg und
mein erretter / Er ist man schild / mein schützer und vertretter / Auff ihn ich
hoff/der meiner
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thut zum streit bereiten / Gelobt sey GOtt mein Hort / der mich allzeit
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Beschirmet durch sein grosse gütigkett: Er ist mein schütz/mein bürg und
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mein erretter/Lr ist mein schild/mein schützer und vertretter/Auff ihn ich
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hoff/ der meiner sich nimmt an / Macht mir mein volck willig und Unterthan.
David/dein tnccht/hast du vomschwcwteNöst/Das »der ihn von Mördern war emblöst»
Du wollst mich für der fremdling handbe-^ . hüten/
Die wider mich so toben und so wüten:D// redihrs munds ist falsch/und gar gcdicht /^yrcr haud wcrck scynd faul und rügen nicht:
Daß glcich den grünen pflantzcn unscsöhnc/>jn ihrer jagend wachsen starck und schöne /Daß man seh unsre töchrer sein geziert /2vie eines rempeiö Pfeiler hübsch poliert»
Daß unsre winckei nicht geleeret werden/
Sich tausendfältig mehren die schafhccrden/Deß viehs mehr werd wol hundert tausend
mal/
In städten und in flecken überall:^ Daß unsre ochsen starck zieben und tragen/Die städr über des scinds cinfall nicht klagen/Daß aus dem land niemand zu ziehen sey/Daß man in gassen keinen lermcn schrey.
Olwol dem volck/daßGOttso bencdeyet/Ihin solche wolfahrt und gclück verleyher:O! wol dem volck / es wird nicht leyden noth/Welches denHErren hat zu einem GOrt.Hy z Mein