Wann man nun die/so sie regieren/Wird stürtzen von eim hohen ort/
Dann wird man hören meine wort/Und solche süß und lieblich spüren.
8.
Wie einer der ein holtz zerhäuet/Wirfft hin und her die spänlein klein:
Also auch unsere gebeinNeben dem grab liegen zerstreuet.
9-
Auffdich/HEn/mcine äugen schauen/Auff dich ich all mein Hoffnung stell/
Vertilg und todt nicht meine seel/
Dann auff dich steht all mein vertrauen.
10.
Für den stricken/die sie mir stellen/Und ihren netzen mich bewahr/
Und für der Übelthäter schaar /
Die mich sehr gerne wollen fällen.
rr.
Laß sie in ihre netz selbst fallen/Die andern von ihn seynd bereit/
Damit ich ohn gesährlichkeitIn deß frey mög fürüber wallen.
1"enc>r.
U dir/HEn/thu ich sehnlich fleheir/ Drum eil zu mir/und nichtverzeuh / Und weil ich zu dir ruff und schrey / So laß dir das zu hertzen
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