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ör an HEn/mein gerechrigkest/ Hör mein gcschrcy vernimm mein
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flehen/Welches mir thut von hertzen gehen/Ohn all des munds betrüglich
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keit; DichHErz ich zu eim richte» mache / Ich bitt schau auff die billigtest/
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Und urtheil nach gerechtigkeit/ In dieser meiner rechten sache.
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ör anHErz / mein gerechtigkeit/Hör mein geschrey / vernimm mein
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keit; Dich HEr: ich zu eim richter mache/Ich bitt/schau auff die billigtest/
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Und urtheil nach gerechtigkeit/ In dieser meiner rechten sache.
2.
Mein Hertz du hast zu nachts probirt/Und das erforscht durchaus von gründe/Einstimmig du mein Hertz und munde/Und ohne falschhcit hast gespürt.
Was man mir thu/ was man mir sage/Auff deiner lippen wort ich merck/Auch nach der räuber thun und werck/Und bösen wegen ich nichts frage.
Du wollst regieren meinen gang /Daß ich auff beim pfad stetig bleibe/Und mich niemand darvon abtreibe/Und daß mein fuß nicht gleit und wanck.
Du wollst mich gnädiglich erhören/Wann ich dich anruffin der noth/
Nun bitt ich dich mein lieber GOtt/Hör an mein wort / kehr her dein ohren.
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Der du der Hort bist und heylandDerjenigen/die dir vertrauen/Laß wider die dein güte schauen/Die widerstreben deiner Hand.
Gleich als einen augapffel klare /Laß mich dir HEn befohlen seyn/Mit dem schatten der flügel dein/Mich fleissig zudeck und bewahre.
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Hilff/daß ich für den feinden mein/Die mir trachten nach leib und leben/