HErz dein ohrenzu mir kch re/ Und gnadig meine wort auffnimm /
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Ich schrey zu dir mit lauter stimm / Hör an mein könig / GOtt und HEwe/
Was ich begehre.
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HEn dein ohrm zu mir kehre / Und gnädig meine wort auffnimm /
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Ich schrey zu dir mitlauter stimm/Hör an mein könig / GOtt und HEm/
Was ich begehre.
7-
Ich aber der ich bau mit stetemVertrauen auff dein gut allein/Wil gehen in den tempeldein/Mit forcht und andacht für dich treten /Und dich anbeten.
8.
Thu mich HE«/ durch dein güt fein lei-ten/
Von wegen dieser meiner feind/Die allenthalben umherseynd /
Thu für mir / daß ich recht mag schreitenDen weg bereiten.
9-
Kein wahr wort geht aus ihrem mun-de/
Ihr Hertz gar falsch ist und gedicht/Ihrzungauff heuchle» abgericht/Eineffcnfaulgrab ist ihr schlunde
Durchaus von gründe.
10.
Vertilg sie mit ihren anschlagen/Undmach zu Nichten ihren rath /Von wegen ihrer Missethat/
Verjag dieso wider dich pflegenSichauffzulcgen.
ri.
Dagegen gib daß sich die freuen /Die auff dich trauen fesiiglich/Mach diese ftölich ewiglich /Die deinen namen benedeyenInlicbund treuen.
12.
Dann den gerechten zu ergehenUnd ihn zu segnen bist du mild/In noth zu deiner gnadenschild/Damitihnniemandmag verletzen/Für ihn thust setzen.
In