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GOtt mein Hort erhör mein flehen/Du bringst mi ch aussgeraumen
ort / Wann ich betrübt in angst thu stehen /Laß dir mein noth zu hertzen gehen /
Erhör mein bitt und sehnlich wort/ Wie langwolt ihr dann solcher maßen /
Ihr lieben Herren meine ehr Angrciffcn / und dann nicht ablassen / Euch nichti-
gerding anzumassen/Und lügen lan gelicben sehr?
lenor.
ZW^ GOttmeinhorterhörmeinflchen/Dubringstmichauffgeraumenort /Wann ich betrübtin angst thu stehen / Laß dir mein nothzu hertzen ge
hen / Erhör mein bitt und sehnlich wort/ Wie lang wolt ihr dann solcher
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Massen Ihr lieben Herren meine ehr Angreiften/und dann nicht ablassen/
Euch nichtiger ding anzumaßen/ Und lügen lan gelieben sehr ?
Viel aber sagen uns dagegen /Wer wird des guten weiser seyn?Heb auss dein angesicht Verwegen/Gib und mittheil unö deinen segen/Durch deines antlitz klaren schein.
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Dann du mich damit mehr erfreuestUndfrölich machst im hertzen mein/
Dann diese die du benedeyest/
Und ihn n ein fruchtbar jähr verleyhest/Von öl / getreid und auch von wein.
Dann ich im ftied nachmeinbegiermLiegen und schlaffen werd mit ruh/Ohn sorgen seyn und triumphiern/WeilduHErr machst/daß ich regieren/Undsicher im land wohnen thu.
O HLn