DLXXXVI.
.#iijnlbnersd)rrilmng Burggraf Soljann’s gegen tfans tinn luitnui.
24. März 1417.
Wir Johanns von gotes gnaden Burggraue zu Nuremberg, Bekennendienlich mit disem brief, für vns vnd vnser Erben, das wir redlich vnd rechtselnüdig worden sein vnd gelten sullen hannsen von koczaw, vnserm dinervnd lieben getrewen, LIII reinisclier guidein landswerung zu francken, füreinen hengst, den er Conraten von lubichaw vnserm diner gelihen hette, derden furbasser uerderbte In vnserm dinste, als wir die vnsern vnserm Oheimherezog Johannsen zu dinste schickten wider die vieztum zu Straubing vndzu Amberg, In anno XVI 0 . die obgeschriben LIII guidein wir dem genantenhannsen von koczaw oder seinen Erben gütlich vnd vnuerczogenlich richtenvnd beczalen sullen vnd wollen auf den nechstkunftigen sant Johannstag Sun-wenclen vugeuerlich. vnd des zu vrkund geben wir In disen brief mit vnsermzu ruck aufgedrucktem Insigel besigelten, der gescliriben ist zu plassenberg,an der mitwochen nach letare In der vasten, Anno etc. XVII".'
ißrintitibndj Burggraf lajjann's III.
DLXXXVI1.
2. April 1417.
Sigmund, Römischer Kunig, bestetigt dem Prior und Convent des Olosterszu Schöntale, Sant Augustins Ordens, alle ire Rechte, Freyheiten und Privilegia,die sie von keysern, kungen und von der Herschaft von Beyern erworben undhergebracht haben.
Geben zu Costentz, nach Crists gebürt viertzehenhundert und in demSibentzelienden Jare, an dem andern tag des Mondes Aberelle.
Per dominum Friclericum Burgrauium Nurnbergensern,Johannes Kirchen.
3Ion. Boi«. T. XXVI. pag. 350 seq.
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