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7 (1861) Urkunden der fränkischen Linie : 1411 - 1417
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dyner gnediclichen handeln vnd gunstlichen lurdern. vnd diese vnser saczungeentscheide vnd ordennnge sollen bede vnser gnedigen lierren die kunige ob-genant getmlichen, brüderlichen, festiclichen vnd vnuorbrochenlichen in allenvorgeschriben puncten vnd artickeln bey iren knniglichen wirden vnd erenhalden vnd dowider nicht thun, noch suchen, noch schaffen geton werden,heimlich adir offenlieh, alle geuerde, argelist vnd boze adir listige iunde gencz-lichen ausgescheiden. Des zu vrkunth haben wir ErozbisschofF Johann A ndBurggraue Friderich obgenant vnser iglicher sein Ingesigel an diesen brieff' thunliengen, vnd auch dem vorgeschriben vnsern gnedigen lierren den kunigeniglichem des dieses vnsers ausspruches brieff' geben. Geben zu Eger, an demSuntag der heiligen driualtikeit, noch Cristi geburth vierczenhundert vnd dor-nach in dem Sechzenden Jaren.

Mit?,

i J S -&-M.

(ßrißimil im Höniiff. ®nir. Hcirijsardjutt.

Anli. d«as hier «abgcbildetc zweite Burg-gräfliche Wildemanns - Siegel.

*) Vergi. Nr. DXXXIII.

BXXXIX.

<#d]ickprndj ks (E^ksdjflfe in Itniiij iinb Ißttrggrnf Jnfkidj’sfmisrijcn km lisdjnf tum Mir^itrg unii finrggraf loljoim litrnkrg.

24. Juni 1416.

Wir Johanns von gotes gnaden des heiligen Stuls zu Meincze Ercz-bischoff“, des heiligen Römischen Reichs in dutschen landen Erczcanczler, vndwir Friderich von denselben gnaden Burggraue zu Nurenberg etc., Bekennenvnd tun kunt offenlichen mit diesem briue allen den, die In sehen oder hörenlesen, von sulcher zweytracht, Spenne vnd vnwillen wegen, die gewesen vndvfferstannden sein zwischen dem hochwirdigen in got lierren Johanns Bischoff*

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