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7 (1861) Urkunden der fränkischen Linie : 1411 - 1417
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Römischer keyser vnd kunige seliger gedechtnusse vnd sie geborne sein, vn-acliperkeit vnd Schirmung halben yemerliclien vorteylet, vorstoret vnd serevorterblich worden ist, darumme dasselbe lantli wider zubringen vnd in redlichwesen zustellen, yn heden zu ereil, nucz vnd frumen, seczen vnd sprechen wireintrechticlich, das der obgenant vnser gnediger herre kunig Wenczlaw vnsermgnedigen lierren kunig Sigmund sal gunnen, das obgenant furstcnthum vndlanth Luczelburg mit seiner zugehorunge, als es dann der hochgebornen frawenEisbethen herczogynne zu Prauant, irer Swester, vorsaczt ist vnd verschriben,an sich zulosen, adir mit irer gunst vnd gutem willen an sich zubringen, vndmag auch der obgenant vnser gnediger herre der kunig Sigmund seine wonungin demselben lande haben, wann vnd wo er wil, vnd das lanth vnd sein yn-woner, herren, Prelaten, Ritter vnd knecht, gemein vnd vntertan, als von Irerbeder wegen, verteidigen, versprechen, vorantworten, seczen, zurecht haltenvnd, warczu sie von des landes wegen recht hetten, eysehen, vordem vndeingewinnen, sich daraus vnd dorein behellfen zu allen seinen noten vnd willen,Doch vnschedelichen der obgenanten frawen Elyzabethen an irer phandunge,zu gäbe vnd beweisunge, dobey sie vnser gnediger herre kunig Sigmund ge-treulich vnd vestielich hanthaben vnd sie schuczen vnd schirmen sal, allegeuerde vnd argelist genczlich ausgescheiden. Es sol auch vnser gnedigerherre kunig Wenczlaw obgenant sein gunst, willen, verhencknusse vnd vol-wort dorczu tliun vnd geben vnserm gnedigen herren kunig Sigmund mit seinenoffenen versigelten briuen in der besten forme. Wolde auch vnser gnedigerherre kunig Wenczlaw in dem lande zu Luczilburg vnd dem herezogthum do-selbist wonen, das mag er thun, wann er wil, vnd sol Im des vnser gnedigerherre kunig Sigmund gunnen vnd doran nicht irren, noch hindern ane geuerde.Es mag ouch der obgenant vnser gnediger herre kunig Wenczlaw dasselbelanth Luczilburg wider zu seinen eygen vnd nymands andirs handen losen,wann er wil an geuerde. Es schol auch vnser gnediger herre kunig Wenczlawvnserm gnedigen herren kunig Sigmund die briue vnd Register, die obir daslanth Brandenburg sprechende sein, Sie sein von etwan vnsers gnedigen herrenkeyser Karls, irs vaters, adir Marggrauen Josts seligen geczeiten, vnd aucheinung adir puntnusse an treffende gegeben, Im schicken, uff das, das er des-selben landes nucz vnd frumen furgewenden vnd Im sein recht behalden muge.Yortmer so sol vnser gnediger herre kunig wenczlaw sein kunigreich vndCronen zu Belieim vnd die lanth, die er yczunt ynneliat, noch seinem tode,den got lange vorhalde, vnserm gnedigen herren kunig Sigmund nicht em-phremden, sunder die an denselben vnsern gnedigen herren kunig Sigmundvnd sein erben lassen körnen, als uerre vnser gnediger herre kunig wenczlaw

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