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I. Nachkommenschaft des Johann Friedrich R. v. 7). undder Katharina Brook.
XII. Generation
1) Johann Ällwrt Philipp, geboren 1692 in Brabant. Ueberseine Erziehung geben die Familiennachrichten keinen Aufschluß. Nochim Knabenalter stehend, verlor er den Vater und wurde mit seinerSchwester von der Mutter erzogen. Man weiß ferner, daß er mitder Schwester Brabant verlassen und sich in der Grafschaft Markniedergelassen hat. Zu welcher Zeit die Auswanderung von Brabanterfolgt ist, hat nicht festgestellt werden können. Im Dienste einesGrafen von Leiningen-Heydesheim gelangte Johann Albert Philippzur Würde eines gräflichen Commissionsrathes. Seit dem Jahre1733 lebte er in der Stadt Essen, woselbst er auch 3 Jahre darauf1736 ein eheliches Bündniß mit Anna Elisabeth Henriette Striebeckgeschlossen hat. lieber die Herkunft der erwählten Ehegattin hatVerfasser Näheres nicht ermitteln können. Johann Albert erscheintals gräslicher Commissionsrath und Hausbesitzer schon frühzeitig inEssen, genießt unter den Bürgern daselbst ein besonderes Vertrauenund bekleidet später in der Stadtverwaltung das Amt eines Senators.In dieser Stellung erwarb er im Laufe der Jahre mehrere Grund-slücke, von denen er einen Theil mit dem Schwanekamp vertauschthat. Auffallend erscheint die Thatsache, die jedenfalls mit der ober-flächlichen Kenutniß seiner Abstammung in Verbindung zu stehenscheint, daß er sich in Essen verschiedenartig genannt und geschriebenhat. Man findet seinen Namen in Dokumenten und gerichtlichenVerhandlungen mit „von den Hoven", „von dem Hove", „vom Hove",von der Hoven" und schließlich „von Hoven" unterzeichnet.")
") 1652 lebte in Essen ein gewisser Wilhelm b. Hofe, der eine Johcmsenzur F-ran gehabt hat. Später kam dorthin ein Petrus bon der Hoven (Castropusgenannt), Kantor und Johann von Hoven aus Oranienburg i. S. als Lehrer undKonrektor. Alle diese haben in keinem verwandtschaftlichen Verhältnis; zu demComm.-Rath Johann Albert Philipp gestanden.
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