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„eine fefyr gute Stellung als 0berleiter groffer Pflanzungen unb KTinen. 300 £eute„arbeiten unter ifyrn. (Er erhält $ 2100 jäprlid? uub I?at babei freie tüotjnung,„freie Bebienung, pferbe unb IDagen, unb freien IDeitt. Setjterein mirb er rer=„muttjlidj tüchtig jufprechen, mas meinft Du?
„Klit Bobes 1 ) ©efunbheit geht es recht Fiimmerlid). Er pflegt 5U fagen,„bafj er nun balb nach ©enoa überfiebeln mürbe. Damit meint er unfern„beutfeben Kirchhof-
„IDir finb babei, eine fehr fetjöne Kirche 5U bauen, gerabe öftlich uoit„Bebrens paus, auf bem ©runb unb Boben ber Pfarrei. Sie ift fertig bis auf„bie StuFFaturarbeitcn unb mirb ungefähr $ 3000 foften. Hebrigens fannft Du„^ürft BismarcF fagen, baft mir uns fepr freuen mürben, menn er uns eine aus„ben non ben ^ransofen f870 erbeuteten Kanonen gegoffene ©locFe fdjenfen mollte. —
„IDir haben einen echten Kraber als Prebiger, ber in 3 er ufalem geboren„unb erjogen ift.
„Da bie Ceute mit ihren Zeichnungen unb Z a h^ un 9 en fefyr freigebig„maren, fo merben mir bei ber Einmeihung ber Kirche Faum tief in Schulben„fteefen.
„ Jm legten perbft befuditen mir ©riffons. Er mar fehv nett.
„0scar trug $ 200 5U ber Eifenbahn bei, bie jetjt burch ben KTarFtflecfen„pamburg läuft.
„Hubolph unb ^amilie geht es gut. . .
Jm perbft f881 erfdjieu bann bas lang herbeigefehnte, erfte männliche EnFelFinb.Km f6. September 1881 fepenfte ^frau Kmelia einem Keinen Knaben bas £eben. Heberbiefes grofe Ereignif berichtet ber gliicflicpe Pater feiner ©ante ^rau Sophie PaetcFenach Eutin mit folgenden IDorten:
„Brighton, ben 20. 3 a «uar 1885.
„Kleine liebe ©ante!;
„Deinen fehr freunblichen unb lang ermarteten Brief erhielten mir am„15. ©ctober f881- Klein Pater hatte mich m ü «ach Brighton genommen, mo„ich ben Z«S « a <h pomell nehmen mollte, boch ehe ich abfuhr, empfing ich„Deinen Brief, brachte ihn in Kubolphs £aben unb las ihn uor. Du glaubft„nicht, mie aufmerffam Pater auf jebes IDort, bas Du fcpriebft, laufchte. Ein„©heil Deiner IDünfche hat ftch erfüllt, beim unfer peini ift burd) bie am„f9- September f881 erfolgte ©eburt eines Keinen Sohnes 511 einem fehr glüefliepen„gemorben. Pater meinte uor ^reube mie ein Kinb, als er non ber KnFunft„eines Keinen Enfels härte. IDir haben ihn nach feinen beiben ©rofuätern,„©uftau ©aertner, taufen laffen.
„Kubolph baute fich im uerfloffeneu Sommer ein neues großes, fteinernes„©efchäftshaus. Er hat jept bei lücitem ben fchönften £aben in Brighton unb„macht ein bebeutenbes ©efebäft. Hudi in South £yon, 8 KTeilen non Brighton,„hat er einen £aben (Kurjmaarcn), auch äort blüht fein ©efchäft.
„Kleine Ernten maren fehr gut im legten 3 a hre, öo<h maren bie Preife„für alles, mas bie ^arm hervorbrachte, fehr niebrig, befonbers bie IDeijenpreife,„bie bis auf 70 Cents für ben Scheffel, non 68 fü englifcp, fanFen. Die £öh«e„finb nod) hodj. Jd) besage ben KTännern, bie für midi arbeiten, jährlich $ 225,„ober über 900 JH. 3« äer Erntejeit haben mir 2 $ für ben ©ag 5U jahlen,„für bas pcumachen 1,50 $ unb für anbere Krbeit \ $ täglich. . . . ."
ZJnmerfung. l ) Bobe, ein mittler, ber £onife, bie (Tochter bes Dr. Surf, geheiratet hatte, mar ebenfalls einHamburger.
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