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3m ITCai (860 »erliegen auß 3 u l' us u, ib Diaria bas filterngaus. £egtere 5t»arnur »oriibergegenb, um (ElifabetE? in Sßottlanb 5U befußen, 3 U H US a ^ er f" r längere,geit, benn er ging naß £onbon, um eine Stellung als SXrjt am Deutfdjen ßospital bortanjutreten. 21nfäitglidj rourbe es bem Dater fegr fßroer, ftß »011 feinem Kelteften roiebcr3U trennen. Der ®geim berichtet filifabetg hierüber inbeß:
„ß am bürg, f. Dlai (860. „Deer ^oreft."
„ IDas miß freut babei, ift, baß Dein Dater ganj gut bamit
„fertig roerben 3U fönnen fßeint. Hub boß, roie »iele feiner piäne, feiner liebften„Pläne, merben morgen 5U ©rabe getragen I Das Sieben ift ein ftrengcr £egr=„meifter, Dein Dater in feiner KnfprußslofigFeit ein gelehriger Sßülcr. Uebcrbies„liegt ber ©rieb naß fiutroicFelung naturgemäß in jcbem ©liebe ber ^amilie,„filtern roie Kinbern. Die fiinfißt ber XlotgroenbigFeit ber Kenberung mit ben„3atjren ift eine firleißterung. IDie roiirbe man fonft Finnas unb Deine £nt=„fernung anbers als r»ie eine große Prüfung betrachten Fönnen. — IDas überhaupt„roirb Diaria Dir nißt alles nachträglich melben. — lüenn fie alle auß »iel„unb Dieles an Diß gefßrieben gaben, tuie Dlanßes bleibt in ber <feber, unb„eine Stunbe Unterhaltung ift ergiebiger, roie 3 a l? re lärtges Schreiben. 3^? freue„mich in Deiner Seele. Uebergaupt gehft Du einem fßönen Sommer entgegen,„einem anberen roie ben legten freiließ. IDie fcßön aber biefe Dlannigfaltigfeit„ber ^reuben."
3m 3 a l? l 'e (86( ftellen ftd} bann (uerft ernftliße KranFgeitserfßeinungen bei 3"liusein. ßierüber berießtot fein Bruber:
„Sßönningftebt, (8. Ho»ember (86(.
„ Seit Deinem Fortgänge, liebe filifabeth, roelße Kenberung
„im elterlichen ßaufe. Damals bie IDognung bis unter bem Daße »oll »on„Dlenfßcn, fegt nur noß ^ Kinber bort! —- Don ben Deinen roiirbeft Du am„liebften »on mir gören, boß galten f te »om Botgenbaum aus in genauer„Kenntniß. Dennoß fiiuiges. Dein Dater ift im ^rügjagr unb ßerbft fegr„FranF geroefen. Beibe Dlale Riebet. 3 m ^rügjagr geftige Kopffßmerjen, im„ßerbfte nocg heftigere Bemfßmerjen, bocg roar bie erfte KranFgeit bie gefägrlißere.„©ottlob ift er un»erfegrt aus biefen Kämpfen ger»orgetreten. Sein roagrgaft„ftarFes, großes ßers gielt ftß tapfer. Sein ßaar ift fegt fegr roeiß, fonft, glaube„icg, roürbeft Du ign im Keußeru niegt »eräubert finben. fiitt feltener Dlenfß!"
Dlit ben 3 a l? rcn mar 3 u ll u s im Körperumfang fegr ftarF geroorben. 3 n öieferBesiegung roar igm bie »iele Förperlicge Beroegung, bie fein Beruf mit fieg braßte, geroißbienliß, boß neigte er in <folge feiner Körperfülle nur ju leißt baju, in (Transpiration jugeratgen. IDenn er bei feinen »ielen täglißen CabaFsbefißtigungen bie 511 ben Speißerböbenfügrenben, fteilen Creppen auf unb abFlettern mußte, fo ergigte er fiß leidet. Die Böbenfelbft aber boten genügenbes £ißt 5um Prüfen ber proben meift nur bann, roenn alle £uFenfperrangelroeit offen ftanben. Die ^ugluft, ber 3 U H US ftß fo gäufig im ergigten guftanbeausfegen mußte, gatte bann 3U oft nur geftige firFältungen unb fßmei^gafte rgcumatifßefirfßeinungen bei igm äur <folge. —
fiine fegr ernftgafte firFranFung braßte bas 3 a l? r (862.
Der jüngfte Sogn, Dlaj, ber £anbmann, gatte im 3 fl l? re »orger nißt roeit »onfiilftt, in ber DlemeßHieberung bas fegr fßöne ©ut BombimPafFalroen geFauft unb fiß am26. Dlärj (862 mit Pauline ^rieberiFe Kgnes £utterFortg, bie aus fegr angefegener Cilfiter