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Geschichte der Familie Baetcke
Entstehung
Seite
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— q, 8 —

&ßd>vsi , rpfticfjtet traten, unb aud) 6aar

i^t'cn ©cib «cm ©taat bafür. empfingen ■—

Pen ben güffrern menfdptdteit ©efd)fcd>tD,

bie ben 9iuf)m auf ferne Snfci bringen —

— fällten — bajj jte roeber liufo nod) rrd>ts

t>on ber ©trage reichen — fefbjt «on tenen,

beten Jpaupt in einem 9?tm6u? fdwimmt,

fcie ftd) borum fdjon nnuüglid) rea(;nctt,

reeil ber ©iaube igten SBcrtf) befrimmt;

bie reie gcusttfynrme lendjten foflten,

JJuif^bebürftigen jum 'Jrofr unb Stath,

trenn bie ©türme tobten, Siegen voflten,

unb tjüi ©d)i(fd)en f?d) ben Grippen ua!;t —

SBcr pon biefen ftct nicf)t? — SDod> ^ieniebe«

finb b« ©tofen aud) im ü aller gros,

ttnb ift unfer einer fcf)cn jufrieben,

gitf pß ftrtan 3frm unb Seine 6(0$,

brechen fle rcofjf gar bie Jjü'fe — aretüd),

gtojje Saaten fotbrrn grefen 3ittf,

.Kleinem ift bas steine fc!jt periei§lid>,

ba Statut; fte ntcfjt ju Jjofcetttt

SSorurtfseil, bie ©cttijci* aller gflnen,ber ein taufenbfadfeS Opfer glü&t,bie bei gut pen fifjt auf it>ren Sfjroneit,mit ©erf-redwrn an b"t Kette jie^t —■ch, recr frirat fte nid/t, bie nie bcjiruagne,