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Hundert Jahre Geschichte der Arnoldischen Buchhandlung zu Dresden von 1790 - 1890
Entstehung
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Das neue Dresden,

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unä Im Rinverstänänisse mit äsn Lauern jährlich volle acht Nannte 2umAusräumen brauchen, voäurch äie Staät tkeilveise so lange mit einemunausstehlichen Dunstkreis er5ü!It virä.

Ks gehören äa^u, vls in Leipzig, eigne Leute, unter äer Aufsichtäer Oassenmeister, äie täglich früh dei Tagesanbruch allen Zusammen-getragenen Dnratk an äen Däusern verfahren unä in äsn Wintermonatenäes Kachts strasenveise äie Ausräumung äer (Gruben, auf Kosten äerDausbesit^er, verrichten.

Die ekelkakten Düngerstätte gehören eden so venig, vie seither, anäie Ltrasen vor äen Schlägen, sonäern an entfernte Rlät^e, äie mit Läumenunä (Gesträuche umgehen sinä.

Die Wasserleitungenkönnen ohnmöglich länger in hölzernen Röhren, sonäern müssen insteinernen Oerinnen fortgeführt veräen. Kben so venig kann äie Räu-mung unä kunstmäsige Rührung unä Erhöhung äer Hier äes Weiseritö-Kusses länger verschoben veräen. Der Lleger am Ausflüsse in äie Klbevüräe sich, seiner Käke vegen, am besten 2um Ausfüllen eines Dkeils äesStadtgrabens eignen.

Kin Ltaät-Raäeh ausist für Dresden ein unumgängliches Rrioräernifs. Rs mufs wenigstensfunkig Lääer, unä äarunter einige künstliche enthalten, unä Lommer unäWinter 2U billigen Rreifsen unä 2U ^säer ^eit otken se^n. Die ^etiägeLtaätbaäerei ist viel ?u klein unä 2u unbequem, sein moäriges Wasservirä aus Ziehbrunnen geplumpt, unä im Winter ist es viel ?u theuer,äenn ein einfaches Lad kostet, was kaum 2u glauben ist, nickt venigerals achtzehn Oroscken. Das ZZenärickische Lad 2iekt sein Raäevassergar aus äen Krgiessungen äes Schlachthauses. Der beste ?Iat2 äa?u väream Lrunnenkaus, beim Wilsäruifer Dkore.

Kin grofser Ooncert- unä Rallsal mit Kebsn^immernist eben so nothwendig, äenn äer )et2>gs auf äem Oevanäkause eignetsich äa?u so venig, als äie Danä^uele 2u einem Nantel. Wenn äerKönig äas groise Opernhaus, nach äem Klinskischen RIak einrichten läist,welches nach seiner veitbekannten Oerecktigkeit unä Lilligkeitsliebe gevifsgeschehen virä, venn er erfährt, äals äie Oröfse äes jetzigen Schauspiel-Hauses 2ur ^.n^akl äer Schau Spielliebhaber in einem eben so argen Nisver-Hältnisse steht, als äie Oröfse unsers Reichthums 2U äen ^ekigen ungeheuern