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N. N. Mylius*), war Leib-Medicus in Schweden und lebte später Ain Ansbach, wo er um das Jahr 1690 starb.
Kinder von N. N. Mylius. B
1) Johann Ernst Andreas, geb. um 1681 in Ansbach. Nach dem 1Tode seines Vaters gab ihn der Magistrat von Ansbach zu einemPosamentirer nach Scbwabach in die Lehre, die er in seinem 16. Jahreverliess, um in die weite Welt zu wandern. Im Jahre 1704 kam er nachWien und lebte liier, nachdem er ein Kais. Privilegium erhalten hatte, alsBandfabrikant bis zu seinem Tode am 24 Mai 1722. — Am 22. Oktober1705 verheirathete er sich in Wien (St. Stephanskirche) mit SophieWeidinger (geb. den 30. Dacembsr 1684 in Rust). Diese verheirathete sichden 4. August 1727 zum zweiten Male mit Johann Carl Pfefferkorn,Chirurg in Regensbnrg (geb. den 13. Mai 1691 in Bergenstadt, gest den11. September 1755 in Regensburg), und starb dort um das Jahr 1773.
N.B. Ausser Johann Ernst Andreas hatte N. N. Mylius noch 6 Söhne, von denenein Theil bei dem Vater verblieb, während zwei ausserhalb wissenschaftlichen Studien oblagen.
Kinder von Johann Ernst Andreas. (1) (
1) Helene Barbara, geb. den 14. Oktober 1706 in Wien, heira-tlie te 1725 den Goldarbeiter Johann Daniel Katzlob in Strassbnrg undstarb den 11. April 1729.
2) Christian Ernst, geb. den 22. Januar 1708 in Wien, gest.ebendaselbst den 24. Mai 1708.
3) Helene, geb. den 11. Februar 1709 in Wien, heirathete am29. April 1727 Johann Daniel Rudelshan oder Kückelhann und starbam 23. Juni 1729.
4) Sophie, geb. den 11. December 1710 in Wien, gest. ebenda-selbst den 4. Juli 1711.
5) Marie Juliane, geb. den 21. Juli 1712 in Wien, gest. den 12.December desselben Jahres.
6) Eva Rosine, geb. den 29. Juli 1714 in Wien, gest. den 4.August desselben Jahres.
7) Johann Christoph, geb. den 8. August 1715 in Wien. Im 2Jahre 1741 kam er nach Frankfurt a. M., wo er in dem Bankhause derHerren David und Jakob von Neufville eine Stellung erhielt und am 4.Juni 1745 als Bürger vereidigt wurde. Er starb daselbst den 15. März1791. — Am 16. Januar 1745 verheirathete er sich mit Katharina
*) Trotz vielfacher Bemühungen konnte über diesen Mylius, der sicher aus Deutschlandstammte, Näheres nicht in Erfahrung gebracht werden. Verfasser hält es jedoch für möglich, dassderselbe identisch ist mit dem auf S. 34 erwähnten Otto Christoph.
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