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8) zu Seite 33, Nr. 63: der Bischvf von Dorpat, Johann Blankfcld,war vorher, 1567, Pfarrer an der Obcrkirche zu Cottbus.
9) zu Seite 37, Nr. 71: Janusiu wol — Jamuo.
16) zu Seite 42, Nr. 79: „Das Lug zwischen der Klingetraunitz ge-legen". Gemeint ist der sogenannte Rossow, ein Lug, welcheszwischen Klinge und Trauitz liegt.
11) zu Seite 67, Nr. 166: Unter „Gerade" verstand man das Fraucn-erbe, vornämlich das der Witwe von ihrem Manne zugefalleneErbteil, welches dem von ihr Eingebrachten entsprechen sollten
12) zu Seite 67, Nr. 163: Login, vermutlich v. Logan. Diese Familiebesaß Steinitz bei Drebkan.
13) zu Seite 69, Nr. 172. Leipziger, Drebkan, Ruhland, Wachau.
14) zu Seite 71, Nr. 183: Repten bei Vetschau.
15) zu Seite 74, Nr. 198: Caspar Ernst, 17. 8. 1649 zum Landcs-ältcsten gewühlt, starb 1659.
16) zu Seite 75, Nr. 266: Hans von Mosch ans Wüstenhayn.
17) zu Seite 77, Nr. 226: Hans Christoph von Pannwitz, f 16. 19.1634. Sein Vater Otto war vermalt an Elisabeth von Zabeltitz,f in Gnlben 9. 12. 1569. Caspar von Schönfeldt, p kinderlos.
18) zu Seite 81, Nr. 232: Joachim Ernestus. Für die Endsilbe uswar das alte Abkürzungszeichen: z-r
19) zu Seite 82, Nr. 236: 1831 Sturm ans Frankfurt (O).
20) zu Seite 84, Nr. 241: Asmus geb. 13. 1. 1686.
21) zu Seite 89, Nr. 276: Ermclius f 8. 4. 1729.
22) zu Seite 91, Nr. 289: Fricdericus ok. Nr. 17 der Ergänzungen.
23) zu Seite 93, Zeile 5 von oben: Krankcn-Communioncn. — Zeile 1von unten: Event, ist Tronitz gemeint. Ein Trebnitz im CottbuscrKreise hat es nie gegeben.
24) zu Seite 119, Nr. 426: Marie lebt im Bad Boll bei Göppingen.
25) zu Seite 119, Nr. 458, 459, 466: Walter, Otto, Fritz.
26) zu Seite 123, Nr. 452: Rumianck.
27) zu Seite 126, Nr. 475 die Geschichte des Neumärkischen Dragvner-Regimcnts erschien bei Mittler 1885. Das Regiment rückte nachRosnitz.
28)'zu Seite 166, 2. Absatz von unten: Zadel mit 1559 Einwohnernim Amte Meißen, 1h^ Stunde nordwestlich von Meißen, hießfrüher „Zadili" oder „zum Zadel". Der Name ist wol von einemGötzennamen entlehnt. Vor 1666 Jahren kaiserliche Burg. DasRittergut wurde später Kammergut: zur Neformatiouszeit gehörtees den Kloster Altzellc; 1554 wurde es dem Oberhauptmann vonMaltitz auf Batzdorf verkäuflich überlassen. 1666 gehörte es den